Sonnenbrand am Rosettenrand: Sofetische Idiotie "Butthole sunning"

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Dass die Sonne* jedem Sommerfetischisten (Sofeten) aus dem Hintern scheinen möge, ist ein bekanntes Lebensziel dieser buchstäblich hirnverbrannten Subspezies des Homo sapiens. Eigentlich hätte man sich denken können, dass es bei diesem bereits unerträglichen metaphorischen Afterwortspiel bliebe, aber leider ist dem nicht so.

Stattdessen haben sich die Sofeten bemüht, das Wortspiel in die Tat umzusetzen - und das ist leider kein Witz: Das Ganze nennt sich "butthole sunning", also in etwa "Arschlochsonnen" und ist in medialen Schnappatmungszeiten sogleich zu einer Modemanie unter gleichgesinnten Gehirnamputierten geworden:

Artikel: Po-Loch-Sonnen ist der neueste Gesundheitstrend im Netz.

Ratgeber, wie Sie Ihren Sofeten intelligenter machen können (was bei Hunden funktioniert, kann für Sofeten jedoch eine Herausforderung sein!)

Alternative Tätigkeiten zum Rosettensonnen

Sofeten vergeuden ihr amöbengleiches Pseudoleben mit Kombinationen aus Geschmacklosigkeit und Vollverblödung, sicher. Aber erst der Vergleich von Tätigkeiten normaler Menschen offenbart, wie himmelschreiend dämlich eine Erfindung von kombinierter frühkindlicher Analfixierung und Sonnengötzentum eigentlich ist. Was kann man machen, während Sofeten ihren Hintern in die Sonne* recken derweil deren Synapsen im ewigen Dummkoma Kinderliedchen singen?

Sitzen, atmen, Nichtstun: Selbst jetzt sind Sie intelligenter als Sofeten beim "butthole sunning". Weit, weit mehr.
Sitzen, atmen, Nichtstun: Selbst jetzt sind Sie intelligenter als Sofeten beim "butthole sunning". Weit, weit intelligenter ...

• Manchen gelingt es in genau der gleichen Zeit, die letzten komplexen Rätsel ihrer Dissertation zu knacken und sie stehen kurz vor ihrem ersten Doktortitel. Aber dieser Vergleich ist ungefähr so als betrachte man gleichzeitig einen Schlammtümpel mit Protoleben und die Rasterelektronenanalyse der Synapsen von Einsteins Gehirn.

• Zenbuddhisten atmen und sitzen. Sonst nichts. Und sind dabei etwa den Faktor 1024 intelligenter in ihrer physischen und mentalen Ausrichtung.

• Der durchschnittliche RTL-Zuschauer starrt speicheltropfend in die Leere des Bildschirms und fragt sich, wann endlich eine Sendung über kubanisches Dschungelbukkake erfunden wird - und ist selbst dann intelligenter als Sofeten beim "Butthole sunning" ...

Für Fortgeschrittene: Inneres Sonnenbad

Der Blick in die Zukunft öffnet knarrende Türen des sofetischen Grauens: Sonnenstudios, die Krebs- und Grauer Star-Generatoren der 80er, Bräunungscreme die wie Fäkalien aussieht und Rudi Carell-Schlager waren bereits schlimm genug! Doch was erwartet uns als nächstes? Da Sofeten in ihrer dümmlichen und eintönigen Ausrichtung gut voraussagbar sind, liegen diverse Möglichkeiten nahe:

• Mit Hilfe einer Lupe könnten Sofeten das "butthole sunning" optimieren, indem sie die Sonnenstrahlen fokussieren, ihren Arsch in Brand setzen und auf diese Weise eins mit der Sonne* werden. Applaus.

• Sofeten basteln sich eine Phosphorstielhandgranate mit Zeitzünder und rammen sich diese durch einen kräftigen Schlag ihres Hammers mit der aufgemalten Grinsesonne in den Anus, bis er möglichst tief in den tropenfruchtgeschädigten Darm rammt. Das innere Sonnenbad brennenden Phosphors entspricht dem sofetischen Endziel, dass die Sonnengrelle auch dorthin gelangen soll, wo nie ein Sonnenstrahl sein darf (die Natur weiß schon warum). Falls Sofeten dies mitlesen: Nein, dieser Vorschlag ist NICHT ernst gemeint und sollte dringend vermieden werden ...

• In der esoterischen Begründung soll "butthole sunning" natürlich dem bekannten Fetisch der Sofeten dienen: Vitamin D (zu dessen Produktion 5 Minuten Sonnenlicht tgl. übrigens ausreicht und der Anus und andere untere Körperregionen aus guten Gründen von der Natur im Dunkel* der Hautfalten gehalten werden).
Tatsächlich kultivieren esoterische Sofeten mit dem "butthole sunning" nicht etwa die Produktion von Vitamin D sondern Hautkrebs an der Rosette. Dies könnte man weitaus schneller erreichen, indem man zusätzlich mit dem Anus wie ein Schlot Zigaretten raucht. Auch das kann man idealerweise kombinieren: Man setzt sich in der glühenden Dreckssonne in der himmelschreiend peinlichen Position eines Analfetischisten zum "butthole sunning" hin und steckt eine Zigarette (Fortgeschrittene: Zigarre, Bekloppte: Pfeife) an, ggfs. mit der Lupe (s. Punkt 1). Die Kontraktion des Inhaliervorgangs ist etwas schwierig, aber mit etwas Übung gelingt auch das. Tut mir leid, wenn einen dieses spezielle Kopfkino nun über den Tag verfolgt.

Rosettensonnen als ultimatives Symbol der menschlichen Vollverblödung

Dass ein Großteil der Menschheit, davon 100% sonnen- und hitzeanbetende Perverse (nicht zu verwechseln mit den "Hillis"!) von im Zoo eingesperrten Schimpansen, die mit Scheiße werfen, nicht zu unterscheiden ist, mag keine Überraschung sein.

Die Sommerzeit mit der Hitzevernichtung allen Lebens ist Sofetenzeit! Aber was kommt danach? Bild kann gespeichert und weiterverbreitet werden, solange unverändert (Creative Commons NC ND 4.0).
Sofeten sind prädestiniert dafür, völlig sinnentleerte Dinge hochzujubeln ...
Bild kann gespeichert und weiterverbreitet werden, solange unverändert (Creative Commons NC ND 4.0).

Immerhin gab und gibt es Menschen, die ihren Neokortex dafür verwenden, wofür er vorgesehen ist: Ein reges geistiges Leben. So hat Aristoteles bereits vor 2300 Jahren bekundet, dass erst die artgemäße Nutzung des Gehirns den Menschen vom Tier unterscheidet. Leider hat das den Sofeten niemand mitgeteilt und es hätte wohl auch keinen Unterschied gemacht, immerhin handelt es sich um die Subspezies Homo sofensis (sofetischer Mensch), die nur entfernt mit dem Homo sapiens (weiser Mensch) verwandt und als degenerierte Nebenlinie zu sehen ist.

Der Sofet ist zu eigenständigem Denken nicht fähig und evolutionär gezwungen, auf die pervertierten Zufälligkeiten seines rudimentären und über Generationen UV-geschädigten neuralen Restlappens, der bei anderen Spezies das Gehirn ist, zu warten. Dabei kommen zwangsläufig Idiotien wie "butthole sunning" heraus, die von den "intelligenteren" Exemplaren des Homo sofensis dann mit esoterischen Erklärungen gerechtfertigt werden.

Würden Sie sich als Kälteliebhaber das in den Hintern stecken? Selbst ein Kalli käme nicht auf so eine Idee - ein Sofet im umgekehrten Fall allerdings schon ...
Würden Sie sich als Kälteliebhaber das in den Hintern stecken? Selbst ein Kalli käme nicht auf so eine Idee - ein Sofet im umgekehrten Fall allerdings schon ...

Ein Vergleich mit dem Gegenteil des Sofeten, dem Kaltwetterliebhaber (Kalli) zeigt, wie absurd und gefährlich degenerativ die Sofetensitte des Rosettensonnens ist: Niemand, selbst ein kälteliebender Kalli, käme auf die hirnrissige Idee, sich aus Anbetungsbegeisterung für Kälte einen riesigen Eiszapfen in den Hintern zu stopfen in einer freiwilligen Position, die Hämorrhoidenpatienten gezwungenermaßen im epischen Endstadium einnehmen.

Daher empfiehlt Kaltwetter.de zunächst allen Sofeten und insbesondere den "butthole sunning"-Vollidioten, umgehend einen versierten Klimapsychologen zu konsultieren: Neuer Berufszweig und Hilfe für manische Sommerfetischisten: Der Klimapsychologe.

Wie schwierig und gefährlich die Therapie eines Sofeten sein kann, zeigt der Erfahrungsbericht des Klimapsychologen Dr. Falk von Trasic: Wie therapiert ein Klimapsychologe einen unheilbaren Sommerfetischisten?

Die Therapie ist jedoch die Voraussetzung dafür, dass Hilfsmaßnahmen zur Integration von Sofeten zurück in die menschliche Gesellschaft erfolgen können: Kann die Integration von Sommerfetischisten (Sofeten) gelingen?

Wenn Sie wirklich etwas völlig Dämliches machen wollen, dann schießen Sie lieber Pizzastücke auf Frauenhintern! (Und selbst dann sind Sie dank implizierter Physik und Ballistik, den höheren ästhetischen Reizen der Damenwelt und oraler Pizzagenüsse immer noch intelligenter als Sofeten beim butthole sunning ...):

 

HINWEIS: Dem einen oder anderen mag es vielleicht aufgefallen sein - dieser Artikel könnte möglicherweise Spuren von Satire enthalten. Sollten Sie mit diesem Humorkonzept nicht vertraut sein, so fragen Sie Ihren verbeamteten Humorberater oder ihre Eltern, die einst für Ihre Erziehung zuständig waren.




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