Das wortgewaltige Gilgamesh-Epos und der tiefe Blick in die dunkle Seele der Menschheit

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© IDS-photos auf flickr.com, Lizenz: CC BY-SA 2.0 - es handelt sich nicht um eine Darstellung eines mesopotamischen Herrschers, sondern um den ägyptischen Pharao Ramses. Dennoch erschien mir dieses Bild metaphorisch passend angesichts eines leeren Blickes in die Ferne, dem zum Himmel und somit den Göttern gerichteten Blick und weil auch Ägypten als eine der ersten frühen Hochkulturen in analoger Bruderschaft zu Sumer interpretiert werden kann.
© IDS-photos auf flickr.com, Lizenz: CC BY-SA 2.0 - es handelt sich nicht um eine Darstellung eines mesopotamischen Herrschers, sondern um den ägyptischen Pharao Ramses. Dennoch erschien mir dieses Bild metaphorisch passend angesichts eines leeren Blickes in die Ferne, dem zum Himmel und somit den Göttern gerichteten Blick und weil auch Ägypten als eine der ersten frühen Hochkulturen in analoger Bruderschaft zu Sumer interpretiert werden kann.

Es ist nicht weniger als ein Wunder, das in einer Zeitreise zu uns gelangt ist: Das Gilgamesh-Epos.
Es ist nicht nur das erste literarische Werk der Menschheit, sondern ein Zeugnis für unsere Stärken und leider auch unsere Schwächen und es offenbart sogar einen Hinweis auf den Ausgang der gegenwärtigen Klimakatastrophe.
Doch eines nach dem anderen.

Gilgamesh - alles andere als ein primitives Erstlingswerk der Menschheit

Bevor ich vor Jahren das erste Mal das Gilgamesh-Epos in einem der vielen, vergeblichen Versuche las, Hitzekulturen mit dem furchtbaren Sommer emotional zu vernetzen und so die Antipathie gegen Sommer, Sonne* und Hitze abzulegen, hegte ich die Vermutung, es handle sich um ein primitives Machwerk - eben der erste, rohe "Roman" der Menschheit.

Statue des Gilgamesh an der Sydney University, © <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/User:Gwil5083/sandbox#/media/File:Gilgamesh_Statue_Sydney_University_Statue2.14th.JPG" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gwil5083 auf commons.wikimedia.org</a>, Lizenz: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY-SA 4.0</a>.
Statue des Gilgamesh an der Sydney University, © Gwil5083 auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 4.0.

Schon nach wenigen Zeilen war ich gebannt von dem Stil, selbst in der deutschen Übersetzung. Ich war fasziniert von der Denkweise, von den Heldentaten, der inhaltlichen und sprachlichen Urgewalt dieses Werkes. Zwar hat sich die Antipathie gegen Hitze bei mir gehalten, die Faszination für dieses zeitlose Werk ist jedoch geblieben.

Man stelle sich also das Zweistromland um etwa 3000 v. Chr. vor, das von den Flüssen Euphrat und Tigris begrenzt wird, deren fruchtbare Wasser diese vielleicht erste sesshafte Kultur der Menschheit erschufen.
Es ist heiß, wie Tropenhessen im Sommer ;-). Stufenpyramiden bestimmen als Blickpunkt die wüstengleiche Landschaft, die im Bereich des vom Flusswasser überschwemmten Landes wie eine Oase anmutet.
Eine erste Stadtkultur rund um Städte, deren Namen Ur und Uruk lauten, ist betriebsam durch ein reges Wirtschaftssystem. Die Keilschrift ersetzt oder ergänzt die fehlerhafte mündliche Überlieferung und gibt Wissen unverfälscht an die Nachfahren weiter. Diese unerhörte Neuerung und Weiterentwicklung ist vergleichbar mit unserem heutigen Internet als globalen Veränderungsfaktor, der das Antlitz der Menschheit auf ewig verändern wird. Am Anfang der Raumschiffe von heute steht jedoch die Keilschrift.
Und am Anfang steht ein Werk, geboren aus den Gefühlen, Ängsten, Träumen und Wünschen unserer Vorfahren in jenem Land Sumer, vor 5000 Jahren. In einem Land, das heute Syrien und Irak genannt wird, die heute als Synonyme für pseudoreligiöse Verblendung, Hass, Terror und Barbarei stehen, zündet ein Funke ewiger Geistesschönheit.

König Gilgamesh, der Protagonist des Epos, ist nur zu einem Drittel Mensch, aber zu zwei Dritteln göttlich, denn er trägt das Erbe der Manneskraft von Šamaš, dem - man horche auf - Sonnengott, wie auch das Heldentum des Gottes Adad, des Sturmgottes. Schon damals, so könnte man anachronistisch behaupten, gab es also die Gegensätze von Sofet und Kälteliebhaber 😉

Gilgamesh wird durch Freundschaft gezähmt

Gilgamesh ist der König der Stadt Ur, doch er knechtet seine Untertanen aufs ärgste, sodass die Götter beschließen, ihm einen Freund zur Seite zu stellen, um sein Gemüt zu mildern. Jener Freund namens Enkidu ist jedoch ein Tiermensch und allzu verroht.
Erst durch die Liebeskünste* einer Schamanin namens Schamkat wird Enkidu zivilisiert, und diese Aufgabe stellt sich als eine Mammutaufgabe für die Priesterin heraus, zeigt sich Enkidu doch wahrlich ausdauernd:

"Sie scheute sich nicht, nahm hin seinen Atemstoss,
Entbreitet‘ ihr Gewand, dass auf ihr er sich bettete,
Schaffte ihm, dem Wildmenschen, das Werk des Weibes —
Sein Liebesspiel raunte er über ihr.

Sechs Tage und sieben Nächte war Enkidu auf,
Dass er die Schamkat beschlief."

Gilgamesh weiß um die Bedeutung von Träumen, die wir heute gerne ignorieren und ahnt das Kommende, nämlich dass Enkidu sein Freund wird und sein kämpfender Gefährte:

"O Mutter, ich sah einen anderen Traum;
Ich schaute ein ... auf der Straße von Uruk-Markt.
Eine Axt lag plötzlich da
Versammelt war man über ihr.
Diese Axt sah unheimlich aus!
Da nun ich sie erblickte, wurde ich froh,
Gewann sie lieb; wie über einem Weib
Raune ich über ihr.
Ich nahm sie und legte an meine Seite sie an."

Gilgamesh kämpft bald gegen Enkidu, der sein Reich betritt und sie werden erst nach diesem Kampf Freunde, wie es die Götter vorgesehen haben.

Die Zedernwaldvernichtung - Irrationales Verhalten wider die Vernunft damals und heute

Interessant wird es, als sie gegen eine Gottheit namens Chumbaba, den Gott des Zedernwaldes, kämpfen und etwas Unerhörtes geschieht. Diese Textstelle wurde erst kürzlich in einem verloren geglaubten Teil wieder gerettet - gerettet vor der endgültigen Vernichtung dieses kostbaren Schatzes der Menschheit durch dieselbe Gier, die Gegenstand des Gilgamesh-Epos ist: Grabräuber hatten die Tontafel geraubt und versuchten diese auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen: Verschollene Zeilen des Gilgamesch-Epos entdeckt (Scinexx).

Akkadischer Herrscher (Gilgameshs Reich Sumer war südlicher Teil Akkads), © Jennifer Mei auf flickr.com, Lizenz: CC BY 2.0.
Akkadischer Herrscher (Gilgameshs Reich Sumer war südlicher Teil Akkads), © Jennifer Mei auf flickr.com, Lizenz: CC BY 2.0.

In dem nun wieder der Menschheit verfügbaren Abschnitt fällen Gilgamesh und Enkidu einen ganzen Zedernwald und die Landschaft wird zu einem Ödland - als wäre es heute geschehen, wenn man an den Regenwald und die Folgen der Klimakatastrophe denkt ... aber genau wie heute ähneln sich die Verhaltensweisen des Menschen: Gilgamesh und Enkidu zeigen Reue über ihre Tat, meucheln aber nichtsdestoweniger die Zeugen, die alles beobachtet hatten ...
Man könnte über diesen Einblick in das menschliche Wesen verzweifeln, zeigt es doch, dass wir uns trotz aller zeitlichen Distanz, trotz aller technischen Mittel innerlich nicht einen Deut verändert haben, womit auch das Ende der Klimakatastrophe vorgezeichnet scheint: Als Strick für die Menschheit, die selbst durch ihre Unvollkommenheit diesen immer enger zieht.
Oder wie sonst wäre es zu erklären, dass in Russland Firmen nur deshalb existieren, um das höchst klimaschädliche Fluoroform zu produzieren und sofort wieder zu vernichten, um von Klimaschutzstiftungen Millionen für die Vernichtung und für vermeintlichen Klimaschutz zu kassieren? (Dreister Missbrauch wirft Klimaschutz zurück (Welt)).

Was Gilgamesh und Enkidu also uns vor Augen führen ist der Spiegel einer Menschheit, die auf Gedeih und Verderb egozentrisch ist, nur um sich selbst kreist, um den eigenen Vorteil Einzelner statt um das Wohl aller, denn selbst wenn wir soziale Wesen sind, so machen die Taten Einzelner (und dort vor allem die der machtkorrumpierten Herrscher) letztlich alles nachhaltig zunichte.

Doch kommen wir zurück zum Epos selbst. Gilgamesh ist in steter Sorge um seine Sterblichkeit, die er trotz aller Göttlichkeit in sich trägt und welche auf den dritten Teil zurückzuführen ist neben den zwei Teilen Göttlichkeit, die in ihm wohnen. So träumt er vor dem Kampf gegen den geradezu monsterhaften Chumbaba, den Herrn des Zedernwaldes, von furchtbaren Szenen und es wirkt auf uns heute, als ob er einen Vulkanausbruch beschreibt:

"Und der Traum, den ich sah, war ganz entsetzlich:
Auf schrien die Himmel, das Erdreich dröhnte —!
Der Tag erstarrte, die Finsternis kam heraus,
Auf blitzte ein Blitz, es entlodert‘ ein Feuer,
wurden immer dichter, es regnete Tod.
Dann wurde rot das weißglühende Feuer und verlosch;
Alles aber, was da herab fiel, ward zu Asche."

Als die Freunde Chumbaba den Kopf abgeschlagen haben, buhlt sogar eine der größten Göttinnen um Gilgameshs Gunst - Ishtar, die Göttin "von Sex und Krieg":

"»Komm, Gilgamesch! Du sollst mein Gatte sein!
Schenk, o schenke mir deine Fülle!
Du sollst mein Mann sein, ich will dein Weib sein!
Ich will dir bespannen lassen einen Wagen von Gold und Lasurstein,
Mit goldenen Rädern und Hörnern von >Mondstein<!
Mit Stürmen, mit großen Mauleseln soll er bespannt sein!
Unter Zederndüften betritt unser Haus!
Dir sollen beim Eintritt in unser Haus
Türpfosten und Thronsessel die Füße küssen!
Vor dir sollen knien Könige, Vornehme und Fürsten"

Gilgameshs arrogante Antwort ist einmalig und dass Ishtar danach weinend zu ihrem Vater Anu (Beherrscher des Himmels) floh, mag nicht gerade verwundern:

Gilgamesch tat seinen Mund zum Reden auf
Und sprach zur fürstlichen Ischtar:
»Was muß ich dir geben, wenn ich dich nehme?
Brauchst du Salbe für den Leib, oder brauchst du Gewänder?
Fehlt es dir etwa an Brot oder Nahrung?
Freilich habe ich götterwürdige Speise,
Habe manchen Trank, der dem Königtum ansteht!
Doch wozu? An der Straße, da sei dein Sitz,
... mit einem Mantel magst du bekleidet sein,
Dann wird dich nehmen, wer immer Lust hat!
Ein Ofen bist du, der
das Eis nicht [schmilzt].
Eine unfertige Türe, die Wind und Blast nicht abhält!
Ein Palast, der niederschmettert den Helden,
Ein Elefant, der da abreißt seine Decke!
Erdpech, das seinen Träger besudelt,
Ein Schlauch, der seinen Träger durchnäßt!
Ein Kalkstein, der die steinerne Mauer sprengt,
Ein Jaspis, der das feindliche Land herbeilockt!
Ein Schuh, der seinen Besitzer kneift!
Welchen deiner Buhlen behältst du für allezeit lieb?
Welche deiner Racken, die ... hinaufgekommen wäre?"

Gilgameshs archetypische Suche nach einem Mittel gegen den Tod

Wächtergottheit "Shedu" in Assyrien (in Sumer "Lamma" genannt).
Wächtergottheit "Shedu" in Assyrien (in Sumer "Lamma" genannt).

Ishtar fleht ihren Vater Anu an, den Himmelsstier zu senden, damit dieser Gilgamesh tötet, doch mit der Hilfe seines Freundes Enkidu besiegt Gilgamesh den Himmelsstier in einem gewaltigen Kampf. Die Götter aber senden als Strafe eine schmähliche tödliche Krankheit, die Enkidu befällt, sodass der verzweifelte Gilgamesh mitansehen muss, wie sein Freund und Blutsbruder dahinsiecht und letztlich nach all den gemeinsamen Abenteuern stirbt, ohne dass König Gilgamesh etwas dagegen unternehmen kann.

König Gilgamesh ist außer sich vor Trauer um seinen Freund und fürchtet nun auch seine eigene Sterblichkeit. Es zieht ihn in die Wildnis und skurrile Skorpionmenschen weisen ihm den Weg mitten durch die Dunkelheit eines Berges, doch Gilgamesh kann weder die Trauer um seinen Freund besiegen, noch die Angst vor dem eigenen Tod.

"Um ihn hab ich Tag und Nacht* geweint,
Ich gab nicht zu, dass man ihn begrübe
Ob mein Freund nicht doch aufstünde von meinem Geschrei
Sechs Tage und sieben Nächte,
Bis dass der Wurm sein Gesicht befiel.
Seit er dahin ist, fand ich das Leben nicht,
Strich umher wie ein Räuber inmitten der Steppe."

Auf der Suche nach der Unsterblichkeit trifft Gilgamesh auf den "Noah Mesopotamiens", Utnapishti. Vorher besiegt er die göttlichen "Steinernen", aber da diese dem Fährmann Urschanabi Stangen für die Überfahrt über den Todesfluß fertigen, ist Gilgamesh gezwungen, selbst die Stangen anzufertigen. Denn der Fluss ist tödlich und alles was seine Wasser berührt, vergeht, sodass er viele Stangen benötigt:

"Gilgamesch und Urschanabi bestiegen das Schiff,
Setzten das Schiff ein, und sie fuhren dahin.
Ein Weg von einem Monat und fünfzehn Tagen
War am dritten Tage ganz zurückgelegt,
So gelangte Urschanabi zum Wasser des Todes.

Urschanabi sprach zu ihm, zu Gilgamesch:
»Halte dich zurück, Gilgamesch, nimm eine Stange!
Über die Wasser des Todes darf deine Hand nicht hinwegfahren, ...
Eine zweite Stange, Gilgamesch, nimm, eine dritte und vierte!
Eine fünfte Stange, Gilgamesch, nimm, eine sechste und siebte!
Eine achte Stange, Gilgamesch, nimm, eine neunte und zehnte!
Eine elfte Stange, Gilgamesch, nimm, eine zwölfte!«
Mit zweimal sechzig‘ hatte Gilgamesch die Stangen verbraucht."

Die Suche nach dem Ewigen Leben endet tragisch, denn das Unsterblichkeitskraut, das Gilgamesh nach unendlichen Mühen gewinnt, wird von einer Schlange gestohlen, die nur ihre gehäutete Haut zurücklässt, und Gilgamesh bleibt sterblich - jedem Menschen ähnlich, der bis heute gelebt hat, die Mühen des Lebens auf sich genommen hat, um am Ende in das Reich des Todes einzugehen. Jeder Mensch ist ein Gilgamesh, ein Kämpfer und Suchender, um am Ende wie Enkidu zu enden.

Der Tod: Kein Feind, sondern sinngebender Freund und Mahner

Wer hätte gedacht, dass das erste Werk der Menschheit solch ein Kompendium fantastischer Götter, Helden und Abenteuer aufweist und so viel philosophische Tiefe?

Originaltafel des Gilgamesh-Epos mit Keilschrift, © Fæ auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 3.0.
Originaltafel des Gilgamesh-Epos mit Keilschrift, © Fæ auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 3.0.

Es beweist, dass wir heute trotz aller modernen Lebensumstände uns im Kern nicht einen Deut verändert haben - im Guten wie im Schlechten, und dass der Tod nach wie vor unsere Handlungen endlich macht und erst mit einem Wert versieht, denn wären wir unsterblich, so wäre jede Handlung bedeutungslos, da sie irgendwann getätigt wird. Erst unsere Reduzierung auf unsere Sterblichkeit macht jede Handlung zu einer Wahl und gibt ihr erst so Bedeutung.
Und dies mag das Göttliche im Tod sein, dass er uns einer Bedeutungslosigkeit beraubt, die wir nicht verstehen und uns etwas schenkt, das wir in verständnisloser Arroganz als selbstverständlich hinnehmen: Einen freien Willen mittels jeder Entscheidung, die wir in unserem endlichen Leben treffen  dürfen und an deren Endpunkt und Lebensbilanz unter der sirrenden Sense des Schnitters wir als guter oder schlechter Mensch von den Nachkommen definiert werden.

Und dies gilt auch für die Art und Weise, wie wir mit unserem Klima* und unserem Planeten umgehen, der nicht unser Eigentum ist, das jeder einzelnen Generation zum Missbrauch freigegeben ist, sondern die Summe aller lebenden Menschen sollte als verantwortungsvoller Verwalter demütig dienen, damit jene, die nach uns kommen und die mit uns über Geschichte und Abstammung auf ewig verknüpft sind, von einer gesunden Erde profitieren und uns dafür dankbar sein werden ...

Vollständiger Online-Text des Gilgamesh-Eposhttp://www.lyrik.ch/lyrik/spur1/gilgame/gilgam1.htm
Preisgünstige Buchausgabe (Kindle, 1.29 EUR): Das Gilgamesch-Epos (kommentiert): Mit Zeittafel und Glossar der babylonischen Götterwelt.
Gebundene Buchausgabe (19.95 EUR): Das Gilgamesch-Epos (in neuer Übersetzung von Stefan M. Maul).




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