Hitzewelle in den Ozeanen: El Niño, Indian Ocean Dipole SIOD und The Blob

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Die Ozeane kochen als Folge der Klimakatastrophe. Was ist da los mit Anomalien wie El Nino, dem Indischen Ozean-Dipol und
Die Ozeane kochen als Folge der Klimakatastrophe. Was ist da los mit Anomalien wie El Nino, dem Indischen Ozean-Dipol und "The Blob"?

Hitzewellen an Land, die bereits surreal anmuten und noch vor einigen Jahren als "Fantasterei" und "Hysterie" abgetan wurden, sind mittlerweile die Normalität im "Treibhausgashalbjahr" April bis September und uns allen leidvoll bekannt: Europa - Klimaextreme überholen Prognosen.

Veranschaulichung, welche Wärmemengen aus dem "Klimawandel" wohin gelangt sind: Ozeane 0 bis 700 Meter Tiefe = hellblau, Ozeane 700 bis 2000 Meter Tiefe = dunkelblau, Land- und Eisflächen = rot; © Skeptical Science auf wikimedia.commons.org, Lizenz: CC BY 3.0.
Veranschaulichung, welche Wärmemengen aus dem "Klimawandel" wohin gelangt sind: Ozeane 0 bis 700 Meter Tiefe = hellblau, Ozeane 700 bis 2000 Meter Tiefe = dunkelblau, Land- und Eisflächen = rot; © Skeptical Science auf wikimedia.commons.org, Lizenz: CC BY 3.0.

Doch über 90% der Wärmeeffekte einer galoppierenden klimatischen Treibhausgaskatastrophe werden auf einem Planeten, der zu drei Viertel aus Wasser besteht, von den Ozeanen geschluckt. Dass trotz der unvorstellbaren Wassermengen bis in ungeahnte Tiefen (einen Eindruck davon bekommt man scrollenderweise hier: The Deep Sea) das Speicherungsvermögen der Ozeane erschöpft ist, hatte ich bereits 2016 angekündigt: Der erste Kipppunkt fällt: Ozeane und Seen sind am Ende.

Insbesondere die großen Anomalien der Ozeane führen uns dabei vor Augen, was das überhaupt bedeutet, denn Ozeanoberfläche und Atmosphäre bilden einen gemeinsamen Klimafaktor, der über Telekonnektionswirkungen (Fernwirkungen) auf tausende Kilometer weit entfernte Regionen massive Auswirkungen haben kann.

Bei diesen (Wassertemperatur-)Anomalien handelt es sich um den uns bereits leidvoll bekannten El Niño im Pazifik vor der Küste Südamerikas, um den Indian Ocean Dipole im Indischen Ozean bei Sumatra sowie "The Blob" im Pazifik an der Westküste Nordamerikas.

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El Niño: Hitzezeitsprung in eine mörderische Zukunft

El Niño ist der Zustand positiver Wassertemperaturanomalien der ENSO (El Nino Southern Oscillation), die außerdem noch einen neutralen Zustand und Anomalien zu kalter Wassertemperaturen namens La Nina einnehmen kann. Grundlegend zu El Nino (und vor allem der Auswirkung auf den Winter): El Niño – ein überbewertetes Klimaphänomen?

Vergleich der El Ninos 1998 und 2015 und Darstellung der Rückkühlung nach dem erfolgten globalen Hitzesprung; © Prof. Stefan Rahmstorf auf Twitter, Quelle: NASA.
Vergleich der El Niños 1998 und 2015 und Darstellung der Rückkühlung nach dem erfolgten globalen Hitzesprung; © Prof. Stefan Rahmstorf auf Twitter, Quelle: NASA.

Immer, wenn die Hitzewellenversion El Niño auftritt wird über Telekonnektionswirkungen die Welt geradezu in Brand gesteckt, als hielte man einen Bunsenbrenner an bestimmte Regionen der Erde.
Die abnormen, unvorstellbaren Hitzepotentiale des Ozeans im Zentralpazifik werden dabei auf die Atmosphäre und damit auch auf die Landmassen der ganzen Erde verteilt. Auf diese Weise wird der Planet Jahrzehnte in die Zukunft versetzt und in die dortige Klimarealität: Klimabilanz 2015: El Niño setzt die Welt in Brand.

Die Folgen sind immer grauenhaft: Die regionalen Auswirkungen von El Niño führen zu extremen Niederschlägen und Dürren, die Fernwirkungen zu furchtbaren Hitzewellen, wie es im Sommer 2015 bei uns der Fall war - Klimabilanz Juli 2015 (Deutschland): Der El Niño-Sommer des Hitzetodes.

Auffällig ist dabei, dass die Stärke des El Niño immer weiter ansteigt. So kam es 1997/98 zu einem "Super-El Niño" und 17 Jahre später zu dem uns bekannten Super-El Niño von 2015/16. Davor war es 1982/83 (Hitzesommer 1983 in Deutschland).
Hier scheint sich bisher also eine 17-Jahre-Amplitude eingerichtet zu haben.

Allerdings vermuten die Forscher, dass die El Niños bedingt durch die immer weiter steigenden Wassertemperaturen global stärker werden und zugleich häufiger auftreten könnten: El Niño – Taktgeber zum Untergang der Menschheit?
Dies hängt auf bisher noch nicht verstandene Weise mit anderen Hitzewellenanomalien der Ozeane zusammen, die sich gegenseitig triggern und beeinflussen und auf die ich im Folgenden eingehe.
Sollten die Theorie einer Verstärkung und Häufung von El Niños zutreffen, dann würde der nächste Super-El Niño mit dann vermutlich bahnbrechenden Horrorrekordwerten nicht erst 2032 (also 17 Jahre nach dem letzten Super-El Niño) auftreten, sondern eher im Bereich 2024-2030 und unter den dann gegebenen klimatischen Bedingungen die Welt in einen Vorgeschmack der Apokalypse stürzen und das ist leider keine Übertreibung.

Subtropical Indian Ocean Dipole (SIOD): Wintervernichter Europas und Killer Australiens

Einfach ausgedrückt ist der IOD oder SIOD der El Niño im Indischen Ozean.
Statt vor der Westküste Südamerikas und im Pazifik treibt eine Hitzeanomalie hier westlich Sumatras im Indischen Ozean ihr Unwesen. Dabei ist die Struktur des IOD jedoch ein wenig anders, denn positive und negative Temperaturanomalien sind in beiden nichtneutralen Phasen vorhanden.

Beim positiven SIOD stellen wir zu kalte Wassertemperaturen westlich Sumatras und jenseits davon zu warme Wassertemperaturen fest - daher nennt sich das Ganze auch "Dipol", also zwei Extreme vereint und nebeneinander liegend.
Beim negativen SIOD dreht sich das ganze um und westlich Sumatras haben wir zu warme SSTs (sea surface temperatures = Oberflächenwassertemperaturen), südlich liegt dann die Kälteanomalie.

Deutlich erkennbarer positiver SIOD-Peak im Oktober 2019 als Ursache für unseren Nichtwinter. © Australische Meteorologiebehörde BoM.
Deutlich erkennbarer positiver SIOD-Peak im Oktober 2019 als Ursache für unseren bisherigen Nichtwinter 2019/20. © Australische Meteorologiebehörde BoM.

Wie ich mit Hilfe unseres fleißigen Users Cube gelernt habe, wird der extrem positive IOD im Oktober 2019 für den "Mord" an unserem europäischen Winter verantwortlich gemacht. Wie es scheint führt ein positiver SIOD im Oktober über Telekonnektionen (Fernwirkungen) trotz günstiger klimatischer Rahmenbedingungen zu einer positiven AO, einem stabilen Polarwirbel und damit zu dem Nichtwinter, den wir 2019/20 bisher erlebt haben. In Zukunft wird also als Lehre aus dem Winter 2019/20 der SIOD auch ein Bestandteil der Winterprognosen der Zukunft auf Kaltwetter.de werden.

Darüber hinaus führt ein positiver SIOD wie im Oktober 2019 beim östlich von Sumatra gelegenen Australien zu einer starken Dürre, die letztlich anschließend zu der beispiellosen Brandkatastrophe mit mittlerweile über 1 Milliarde toter Tiere in Australien führte (wer nicht die Empathie eines Kühlschranks hat, darf nun zu recht völlig geschockt sein): Australien und das Buschfeuer von 2020: Symbol der planetaren Klimakrise.
Gleichzeitig kam es umgekehrt westlich des Dipols in Ostafrika zu 300% Regenmassen.

Stark positive SIODs sind wie auch beim El Niño relativ selten. Die Amplitude ist grob ähnlich wie bei El Niños oder sogar größer. Die Ähnlichkeit ist kein Zufall: Forscher haben eruiert, dass eine kausale Beziehung zwischen SIOD und Super-El Niños besteht: Starke SIODs scheinen einen Super El Niño zu triggern und der Vergleich beider Indizes passt zu dieser Theorie.

Bild oben: Darstellung der beiden Dipole eines positiven SIOD-Ereignisses - Kälte vor Sumatra, Hitze südwestlich davon. Bild unten: Verlauf des SIOD 1958-2007, von mir eingezeichnet die Positiv-Peaks vor den Super El Ninos 1982/83 und 1997/97. © Yjzhao auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 3.0.
Bild oben: Darstellung der beiden Dipole eines positiven SIOD-Ereignisses - Kälte vor Sumatra, Hitze südwestlich davon.
Bild unten: Verlauf des SIOD 1958-2007, von mir eingezeichnet die Positiv-Peaks vor den Super El Niños 1982/83 und 1997/97. © Yjzhao auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 3.0.

Positiv scheint zu sein, dass der SIOD nicht zunimmt und in den 1960er bis 1980er Jahren beispielsweise weitaus extremer und stärker verlief, wenn man sich längerskalige Modelle mit anderen Maßstäben ansieht:

Verlauf des SIOD von 1870-2017. ©@webberweather auf Twitter.
Verlauf des SIOD von 1870-2017. ©@webberweather auf Twitter.

Die Forscherin, die anhand von Korallen den SIOD bis 1846 analysieren konnte, konstatiert jedoch im 20. Jahrhundert verglichen zum 19. Jahrhundert insgesamt eine Verstärkung des SIOD.

Unabhängig davon gilt in jedem Fall: Sollte ein SIOD über den Anomaliewert von +2.0 Grad bei den SST kommen, so dürfen bei uns durchaus die Alarmglocken für einen Super-El Niño schrillen. Angesichts der Abschwächung seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bietet uns der SIOD jedoch momentan keinen Anlass, einen Super-El Niño vor 2032 anzunehmen. Allerdings ist der SIOD auch nicht der einzige Triggerfaktor für El Niño.

Da eine langfristige Verstärkungstendenz des SIOD festzustellen ist jenseits von zyklischen Schwankungen im Kurzfristbereich muss man leider annehmen, dass Ereignisse wie die Buschfeuerkatastrophe 2020 von Australien irgendwann der Normalzustand sein wird und der Kontinent mehr oder weniger unbewohnbar wird.

The Blob: Der Massenmörder marinen Lebens

Im Gegensatz zu El Niño und SIOD ist der "Blob" eine neue Erscheinung - allerdings weiß man nicht, ob sich eine ähnliche Anomalie nicht schon in früheren Klimazeiten ereignet hat.
Zum ersten Mal in der wissenschaftlich erfassbaren Zeit ist er 2013/14 an der Westküste Nordamerikas im Pazifik aufgetaucht und hielt sich bis 2016.

"The Blob" bei seinem ersten Auftreten, hier zum Höhepunkt im September 2014.
"The Blob" bei seinem ersten Auftreten, hier zum Höhepunkt im September 2014.

Zeitweise bestand er aus drei gleichzeitig auftretenden Wärmeanomalien von der Beringsee bei Alaska bis hinunter nach Mexiko. Die Ursachen sind wissenschaftlich noch nicht geklärt, aber es scheinen sich Überschneidungen mit El Niño zu ergeben, der in Rekordform 2015/16 als vermutliche Folge auftrat. "The Blob" könnte also möglicherweise auch ein Triggermechanismus für Super-El Ninos sein, wie es der SIOD ist.

Im Gegensatz zu El Niño und dem SIOD ist die schlimmste Auswirkung des "Blob" nicht klimatisch (es wird hier jedoch eine Auswirkung auf den US-amerikanischen Sommer vermutet), sondern ökologisch: Die zu warmen Wassertemperaturen in so großem Ausmaß führen zu einer riesigen Todeszone und dem Tod von vermutlich vielen Millionen bis Milliarden marinen Lebewesen. Dabei kommt es nicht nur zu direkten Wirkungen wie der regionalen marinen Todeszone an der US-Westküste, sondern auch zu einer Unterbrechung der Nahrungskette, die langfristig das marine Leben des Pazifik vernichtet. Die massenhafte Korallenbleiche 2014 wird ebenfalls in Verbindung mit "The Blob" gebracht.

Erst vor kurzem ist "The Blob" wieder aufgetaucht, wenn auch nicht in dem Ausmaß von 2013-2016. Doch bereits dieses kurze Auftauchen hat zum Massentod von Meereslebewesen geführt: Das tödliche Meer (Spektrum.de). Es sieht danach aus, als wenn "The Blob" die gesamten eingespielten Ökosysteme des Pazifik auseinander reißt.

SIOD, El Niño und The Blob: Hitzewellen in den Ozeanen als alarmschrillendes Signal der globalen Treibhausgasapokalypse

Fassen wir die Erkenntnisse zusammen: Die drei großen Temperaturanomalien der Ozeane könnten Anzeichen eines ozeanischen Kipppunktes sein, da über 90% der Hitzeeffekte der Klimakatastrophe von den Wassermassen des Planeten geschluckt wurden.

Dabei sind die drei Anomalien durchaus unterschiedlich: Während El Niño seit vielen Jahrtausenden, vielleicht sogar Millionen Jahren existiert und der SIOD vermutlich auch, stellt "The Blob" vermutlich eine neue Erscheinung dar.
Wenn es sich um einen Kipppunkt der Ozeane handelt, dann müssten sich die Erscheinungen verstärken. Das ist bei El Niño langskalig durchaus der Fall, da die Anomalien immer stärker werden. Derzeit ist andererseits keine zeitliche Häufung von El Niño zu erkennen, aber diverse Theorien deuten darauf. Spätestens beim nächsten Super-El Niño werden wir es wissen und dieser müsste dann vor 2032 auftauchen.

Der SIOD zwar eine Verstärkung, aber nur auf langen Zeitskalen. Die Abschwächung seit 1960-1980 könnte daher nur eine zyklische Schwankung sein und der SIOD in naher und mittlerer Zukunft deutlich stärker werden.
"The Blob" tauchte erst einmal auf, sodass sich keine Aussage treffen lässt, ob es sich um ein einmaliges Ereignis durch Zusammentreffen anderer Kausalitäten wie der PDO handelt oder ob "The Blob" der Beweis eines Kipppunktes der Ozeane sein könnte. Da das Ereignis vor kurzem bereits erneut in schwacher Form auftrat, deutet vieles darauf hin, dass die Entwicklung speziell dieser Anomalie durchaus besorgniserregend ist.

Vergleich der gemittelten globalen Temperaturanomalien von Land und Ozeanen. Man erkennt, dass - obwohl die Ozeane 90% der klimatischen Erwärmung schlucken - sie typisch verzögert den Landtemperaturen hinterherhinken. Mit anderen Worten: Die Auswirkungen der "geschluckten" Hitze werden sich noch Jahrtausende auswirken, selbst wenn der Mensch die Atmosphäre von Treibhausgasen aktiv befreien würde. © Berkeley Earth.
Vergleich der gemittelten globalen Temperaturanomalien von Land und Ozeanen. Man erkennt, dass - obwohl die Ozeane 90% der klimatischen Erwärmung schlucken - sie typisch verzögert den Landtemperaturen hinterherhinken. Mit anderen Worten: Die Auswirkungen der "geschluckten" Hitze werden sich noch Jahrtausende auswirken, selbst wenn der Mensch die Atmosphäre von Treibhausgasen aktiv befreien würde. © Berkeley Earth.

Denn auch wenn man die drei Anomalien isoliert analysieren kann, so hängen die drei Anomalien zusammen und beeinflussen sich gegenseitig. Die Eigendynamik der Anomalien könnte als Folge möglicherweise nicht linear, sondern sprunghaft erfolgen und parallel zu den Erwärmungsfaktoren der Treibhausgase, die sich mittlerweile von den Emissionen der Menschheit abgekoppelt haben.
Eine typische Kaskadenentwicklung kann daher derzeit nicht ausgeschlossen werden, die am Ende im Worst Case die Ozeane umkippen lassen würde.

Umkippen. Was bedeutet das?
Dies könnte bedeuten, dass wir zu Lebzeiten noch ein Anoxisches Ereignis erleben werden - die Transformation der Ozeane von kühlen, an Leben überquillenden Ozeanen zu nach Schwefelwasserstoff stinkenden Leichengewässern wie einst umgekippte Flüsse in den 1980er Jahren.
Allerdings ist Wärme* nicht zwangsläufig eine Vorbedingung für ein anoxisches Ereignis. Die meisten anoxischen Ereignisse fanden jedoch in Erwärmungsphasen statt: Anoxisches Ereignis: Weltmeere als Todeszonen. Nach den Forschungen wären dazu wohl aber Kohlendioxidanteile von 1000 ppm erforderlich (aktuell 2020: 413 ppm, vorindustriell: 275 ppm). Dies könnte nur durch eine katastrophale Kaskadenentwicklung der Klimakrise passieren mit einer exponentiellen oder kubischen Kurve.

Eine weitere Gefahr besteht darin, dass die Hitzewellen in den Ozeanen in kulminierter Form der Wasseroberflächenanomalien zu Massenemissionen von Kohlendioxid und vor allem Methan führen werden: Todeszonen im Atlantik produzieren aktiv Treibhausgase bzw. Apokalypse durch Methan im Permafrost von Sibirien?

Obwohl die Situation der ozeanischen Anomalien aktuell nicht auf einen Dominoeffekt deutet, so ist die Lage als äußerst besorgniserregend einzustufen. Wenn sich ein großer Faktor wie beispielsweise die Methanemissionen oder auch ein Blue Ocean Event aktivieren sollte, dann könnte dies die Ozeane in kürzester Zeit so stark aufheizen, dass wir uns vor Katastrophenmeldungen nicht mehr retten könnten. Und eigentlich reichen bereits die Millionen bis Milliarden von der Menschheit indirekt hitzeermordeten Tiere von "The Blob" oder die 1 Mrd. feuerermordeter Landtiere in Australien, meinen Sie nicht?
Bis dahin ist es angeraten, die verschiedenen Kardinalereignisse auf dem Planeten, darunter auch die drei großen SST-Anomalien der Weltmeere, ganz genau im Auge zu behalten und die heißen Temperaturen mit kühlem Verstand einzuschätzen in der weiteren Entwicklung.




Haben Sie Informationen, Erkenntnisse oder Gefühle beim Lesen mitgenommen? Dann würde ich mich nach dem Nehmen über ein Geben sehr freuen. Danke!

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