Es lebt! Kaltwetter.com steht als Kaltwetter.de wieder von den Toten auf.

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Aus dem (wenn auch angenehm kalten) Grab wiederauferstanden: Kaltwetter.com wird zu Kaltwetter.de!
Aus dem (wenn auch angenehm kalten) Grab wiederauferstanden: Kaltwetter.com wird zu Kaltwetter.de!

Es lebt!

Es war letztens in einem Traum, da sprach eine Stimme zu mir.
"Du musst weiterführen, was du 2014 begonnen hast oder du wirst in Ofenhessen mumifizieren bei lebendigem Leibe!".

Nachdem ich in der heute im Sommer üblichen 40-Grad-Welt unter Schreien aufwachte, war mir klar, was ich zu tun hatte: Das einstmals berüchtigte kaltwetter.com musste wieder auferstehen!

Dummerweise hatte mir Gottes Stimme nicht verraten, dass die URL nicht mehr zur Verfügung stand und offenbar von der Bild (ausgerechnet!) gekauft worden war. Aber da kaltwetter.de frei war, bekam ich sogar die URL meines Wunsches von 2014, die damals belegt war.
Wenn das kein Zeichen des Schicksals ist! 😉

Was geschieht mit den alten Artikeln seit 2014?

Unter kaltwetter.com liegt die Wissensgrundlage rund um die einst als "Klimawandel" verharmloste Klimakatastrophe noch begraben, die ich seit Anfang 2015 klar erkannt und als solches damals schon als "Klimakatastrophe" benannt habe. Mittlerweile haben sich alle Prognosen von mir leider als korrekt erwiesen.

Ja, auch die altbekannten "Mottobilder", heute Memes genannt, werden wieder zur Verfügung stehen und stehen zur eigenen Verwendung und zur Verbreitung frei, solange sie unverändert bleiben (Creative Commons Lizenz NC ND 4.0).
Ja, auch die altbekannten "Mottobilder", heute Memes genannt, werden wieder zur Verfügung stehen und stehen zur eigenen Verwendung und zur Verbreitung frei, solange sie unverändert bleiben (Creative Commons Lizenz NC ND 4.0).

Diesen alten Schatz werde ich natürlich heben, darunter auch die Grundlagenartikel, mit deren Hilfe sich jeder klimatologisches Grundlagenwissen aneignen kann, um seine eigene vielleicht allzu gewohnte Sichtweise zu erweitern. Hoffentlich.

Dies wird sich allerdings noch einige Monate hinziehen - so eine Wiederauferstehung aus dem Grab erfolgt bekanntlich nicht ohne angemessene Regenerationszeit 😉 Die 440 Artikel wollen komplett überarbeitet werden inkl. Bildanpassung, Linküberprüfung und allem, was dazu gehört. Nach und nach wird man immer mehr der alten Artikel finden in den jeweiligen Kategorien (auch erreichbar ganz unten auf der Seite bei den chronologisch aufgelisteten Veröffentlichungen). Darunter werden auch prächtige Erinnerungen sein, wie der melancholische Winterartikel zum Winter 2015/16 mit so vielen Bildern meiner damaligen Mitstreiter und -leser.

Natürlich möchte ich dennoch zwischendurch den einen oder anderen aktuellen Artikel zur Klimakrise veröffentlichen, denn es hat sich seit 2017 einiges getan. Nichts zum Guten, aber das hat ja wirklich keiner erwartet, der die Menschheit kennt. Wissen aber kennt kein gut oder böse und es schadet sicherlich nicht, um über das, was kommt, Bescheid zu wissen, zumal sich die Welt und Ottototalmissbraucher im seligen Dämmerschlaf befindet.

Was ändert sich?

Die meteorologischen Bestandteile werden größtenteils wegfallen!
Zum Einen ist mein Denken, auch aus der Universität und mit einem idealistischem Charakter versehen, von dem "Wetterwühltisch" Meteorologie im Unterschied zur klaren Klimatologie nicht allzusehr begeistert.

Zum Zweiten kann man die Wetterprognose* mittlerweile in Perfektion und Seriosität bei Kachelmannwetter nachschlagen, sei es die 14-Tage-Mischmodellprognose für jede Stadt, die 850 hPa-Richttemperaturen in allen Details bis hin zu Regenradar, 2-Meter-Temperaturkarten, Taupunkt und einer unfassbaren Auszahl an Parametern. Und kommt mir bloß nicht mit diesen erlogenen Pseudowerten von wetteronline, wetter*.com und anderen Deppenportalen. Nur Kachelmann hat Messstationen (darunter sogar eigene, deren Netz immer weiter ausgebaut wird, auch international!), ist nicht hitzepropagandaorientiert und seriös.
Auch wenn Jörg Kachelmann die ferne Zukunft der Klimakatastrophe nicht wahrhaben will und nur die meteorologische Scheuklappenfachsicht akzeptiert. Aber man kann nicht jedem alles recht machen. Für eben diesen Bereich Meteorologie gibt es auf den ersten 100 Plätzen keinen echten Konkurrenten für diese Seite Kachelmannwetter.

Ich werde daher nur bei besonderen Anlässen wie sich immer weiter steigenden Rekordhitzewellen (wie Sie 2022-2030 bei Auftreten eines Rekord-El Nino zu erwarten sein werden) oder Nachbetrachtungen außergewöhnlicher Ereignisse Artikel mit meteorologischen Teilinhalten unter der Kategorie "Wetter* aktuell" schreiben.

Die Prognosen zu den Jahreszeiten werde ich nur beim Winter regelmäßig gestalten, da ja jeder erfahren möchte, ob der immer seltenere Schnee* und Kältephasen kommen oder ausbleiben.
Bei den anderen Jahreszeiten werde ich nur bei sehr außergewöhnlichen Ereignissen etwas schreiben und im Sommer lohnen sich Äußerungen ohnehin nicht mehr: Es gibt nur noch heiße Sommer, die immer heißer werden. Das ist mittlerweile eine Binsenweisheit geworden und sollte eigentlich jedem klar sein, nachdem 1996 und 1993 die letzten leicht zu kühlen Sommer erfolgten und der letzte echte "Kaltsommer" 1987 - seit 42 Jahren kennt keiner in Deutschland mehr einen Kaltsommer und das wird sich auch nicht mehr ändern in den nächsten Jahrtausenden.

Was bleibt?

Was bleibt ist meine unorthodoxe Mischung aus gnadenloser Wahrheitssuche (auch mir selbst gegenüber), kreativen (teilweise durchgeknallten) Aufhängern, philosophischer Tiefensicht (man hat schließlich u.a. Philosophie studiert und darf das endlich mal anwenden ^^) und meinem unverwechselbaren kranken Humor. 😉

Kaltwetter.de soll wie Kaltwetter.com damals keine dröge Nachrichtenplattform sein, sondern darüber hinaus den Intellekt kitzeln, zum Nachdenken führen und natürlich auch zum totlachen reizen - eben auf die unnachahmliche Kaltwetter.de-Art!

Wem es gefällt, der bleibe und tue der Welt kund, was er für eine Seite gefunden hat. Und wer meine Seite regelmäßig nutzt, darf gerne einen kleinen Obulus spenden, nennen wir ihn den Kaltwetterzehnt 😉
Ich selbst halte es im Internet so, dass ich für Dinge, die es mir wert sind und die ich benutze auch bezahle (u.a. für Wikipedia) und nur so lässt sich das Internet als Medium der Freiheit in unserer bedrohten Welt unterstützen, damit Einzelkämpfer und ihr Arbeitseifer und Engagement nicht untergehen. Wenn jeder Besucher 1 EUR pro Jahr spenden würde, dann wäre die Aufrechterhaltung der Webseite gewährleistet.





Wenn ihr an der Disqus-Kommentierfunktion teilnehmt, habe ich eine ... nein, drei! Empfehlungen für euch:

1. Nehmt nicht alles bierernst. Selbst wenn die Lage auf eine Apokalypse hindeutet, dann kann man das Jetzt, ohne dass das Morgen eingetroffen ist, auch als Präapokalypseparty betrachten.

2. Aus eigenen Erfahrungen schaut euch mal meinen (ein wenig satirischen) Erfahrungsbericht an: Die Mutanten-Freakshow der Internetforen. Und lernt daraus ... ich werde mich aus genau diesen Gründen beim Kommentieren zurückhalten und nur als Mod/Admin in Erscheinung treten.

3. Lest euch die Kommentarregeln auch mal wirklich durch! Kommentarregeln und Nutzungsbedingungen.

Ansonsten bleibt mir nicht mehr als euch zu wünschen, dass die Lebenszeit, die ihr mit dem Lesen auf meiner Seite verbringt, sich als Gewinn und nicht als Verlust herausstellt, sodass meine investierte Lebenszeit ihre Opferung wert war.

Euer Kaltwetter (Michael).