Klimabilanz 2019 (Global): Die Büchse der Pandora wird geladen

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2019: Die Büchse der Pandora wird mit Hitzerekorden und Extremwetter tödlich geladen. Aber ausgekippt wird sie noch nicht!
2019: Die Büchse der Pandora wird mit Hitzerekorden und Extremwetter tödlich geladen. Aber ausgekippt wird sie noch nicht!

Die Jahresklimabilanz ist nicht nur eine solide Einschätzung, wo wir uns zwischen La Niña-Abkühlung und El Niño-Katastrophe (was ist das?) befinden, sondern mittlerweile auch ein schwankender Staffellauf auf dem Weg in eine hochwahrscheinliche klimatische Apokalypse.

Das Jahr 2019 stellt dabei, obwohl es nicht den Rekordplatz 1 erreicht, einen Meilenstein dar, der das Ende der kurzen Rückkühlungsphase von La Niña markiert und damit den Beginn einer neuen globalen "Aufheizung" zum neuen planetaren Rekord, der wahrscheinlich 2020 erreicht wird.

Denn nicht wie andere Menschen Geschehenes gleich am Folgetag zu vergessen, sondern es in den Strukturen im Kopf zu behalten versetzt einen erst in die Lage, kompetent und seriös Vergleiche zu ziehen und die Gegenwart besser einzuschätzen in ihren klimatischen Gefahren, die immer größer und größer werden im Gleichschritt mit den weiter steigenden Treibhausgasen ohne Unterlass.
Greift man auf die alte griechische Sage der Pandora zurück, deren Füllhorn Unheil über die Welt brachte, so befinden wir uns derzeit noch in der Befüllung von Pandoras Horn. Aber wann wird sie es über uns auskippen?

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(1) Der Planet Erde im Jahr 2019: Katastrophenmuster ohne Eskalation

Wo und wie ist das Klimajahr 2019 einzuordnen?
In der kleinen Klimageschichte der jüngsten Vergangenheit stelle ich einmal eine kleine Zeitleiste auf:

1970: Beginn der messbaren Auswirkungen der Klimakatastrophe, die aber noch nicht im Alltag erlebbar sind.
1991: Ausbruch des Pinatubo und globale Abkühlung um ca. 0.5 Grad, damit Pausierung der Klimakatastrophe, die im Begriff war, sich massiv auszuwirken.
1994: Ende der Pinatubo-Wirkung und massive globale Aufheizung. Die Sommer werden spürbar extrem heiß (Flucht in den Keller).
2003: Angeblicher "Jahrhundertsommer" 2003 mit 70.000 Toten europaweit, der heute beinahe die Normalität ist.
2010: Sonnenfleckenminimum und letzter Kaltwinter (2010/11).
2015: Klimatischer Bruch und El Niño mit Rekordwerten, dadurch klimatischer Zeitsprung global um Jahrzehnte in die Zukunft, unzählige Wetterkatastrophen weltweit und einer der schlimmsten Sommer seit tausenden Jahren.
2017: Rückkühlung der El Niño-induzierten Rekordwerte durch La Niña.
2018: Rekorddürre in Europa mit Rekordwerten und katastrophalen Folgen vor allem für Tiere und den deutschen Wald (Borkenkäferzunahme durch fehlendes Baumharz).
2019/2020: Ende der Rückkühlungsphase und Beginn einer neuen Wärmesteigerungsphase mit der Sonne* im neuen Sonnenfleckenzyklus 25.

Vergleich der El Ninos 1998 und 2015 und Darstellung der Rückkühlung nach dem erfolgten globalen Hitzesprung; © Prof. Stefan Rahmstorf auf Twitter, Quelle: NASA.
Vergleich der El Niños 1998 und 2015 und Darstellung der Rückkühlung nach dem erfolgten globalen Hitzesprung; © Prof. Stefan Rahmstorf auf Twitter, Quelle: NASA.

2019 befand sich also noch in der ausklingenden Rückkühlungsphase durch La Niña. Trotz dieser "antiklimakatastrophesken" Tendenz gab es den deutschen Hitzerekord in Lingen mit 42.6 Grad, aber man vergisst oft, was möglich gewesen wäre, wenn die Rahmenfaktoren pro Hitze gelegen hätten: Ein 2003er Sommer auf 2019er Niveau würde die gesamte Welt aufwecken.
Und er wird kommen! Zu 100%. Mit der nun wieder aktiveren Sonne* im neuen Sonnenfleckenzyklus 25 steigen die Wahrscheinlichkeiten dafür in jedem Sommer. Spätestens beim Auftreten eines neuen Rekord-El Niños (was ist das?) werden die Menschen, die trotz 2003 und 2015 noch nicht begriffen haben, gegen ihren Willen aufwachen. Ob der Rekord El Niño rein rechnerisch erst 17 Jahre nach dem letzten El Niño auftritt (das wäre 2032) oder seine Frequenz sich beschleunigt, was viele Forscher annehmen (das wäre vermutlich im Zeitraum 2024-2029), wissen wir momentan nicht.

(1.1) Temperaturen am Limit

Die "Rückkühlung" durch La Niña nach der abnormen Aufheizung durch den Rekord-El Niño 2015/16 sieht man sehr gut im Verlauf der Globaltemperaturen, ebenso die gleichen Verläufe beim damaligen Rekord-El Niño 1997/98:

Verlauf der Globaltemperatur. Das Mittel 1951-1980 beinhaltet bereits Erwärmungseffekte der Klimakatastrophe ab 1970. Die reale Anomalie der Globaltemperatur ist damit zu vorindustriellen Zeiten höher als dargestellt. Deutlich zu erkennen die beiden Rekord-El Niños 1997/98 und 2015/16, die für Sprünge mit furchtbaren Folgen sorgten. Wann kommt der nächste Rekord-El Niño? 2022-2030 oder doch erst 2032 oder später? © @JSegor auf Twitter.
Verlauf der Globaltemperatur. Das Mittel 1951-1980 beinhaltet bereits Erwärmungseffekte der Klimakatastrophe ab 1970. Die reale Anomalie der Globaltemperatur ist damit zu vorindustriellen Zeiten höher als dargestellt. Deutlich zu erkennen die beiden Rekord-El Niños 1997/98 und 2015/16, die für Sprünge mit furchtbaren Folgen sorgten. Wann kommt der nächste Rekord El Niño? 2022-2030 oder doch erst 2032 oder später? © @JSegor auf Twitter.

Nach Angaben der NOAA erreichte 2019 Platz 2 in der Aufzeichnungsgeschichte und da diese erst 1881 begann und vorher die Welt sich auf einem Weg in eine natürliche Eiszeit befand und davor in der Eiszeit selbst kann man nicht nur von Platz 2 seit 1881 ausgehen, sondern von vielen tausenden Jahren.

Klimadaten 2019 nach der NOAA (alle Angaben in Grad Celsius, Mittel ist 1901-2000):

Global
Global gesamt: +0.95 = Platz 2. Rekord: 2016 mit 0.99.
Land gesamt: +1.42 = Platz 2. Rekord: 2016 mit 1.54.
Ozeane gesamt: 0.77 = Platz 2. Rekord: 2016 mit 0.79.

Nordhemisphäre
Nordhemisphäre gesamt: +1.15 = Platz 2. Rekord: 2016 mit 1.22.
Land gesamt: +1.46 = Platz 2. Rekord: 2016 mit 1.48.
Ozeane gesamt: 0.95 = Platz 1.

Das Ende der Rückkühlung führt im Verbund mit steigenden Treibhausgasen (CO2 grob 3 ppm/Jahr) zum weiteren Anstieg sowie zu einer Verschärfung der lokalen und regionalen Extreme.

(1.2) Naturkatastrophen

Auf einem sich blitzartig aufheizenden Planeten sind Hitzewellen nur allzu logisch. Davon haben wir seit vielen Jahren mehr als genug und auch 2019 machte keine Ausnahme und zwar weltweit!
Typisch für eine La Niña-Phase war zudem die Anzahl der Hurrikane und Zyklone enorm hoch: Auf dem Atlantik und dann bei der Ankunft an der Ostküste der USA trieb Hurrikan Dorian (Artikel: Dorian - die nächste Hurrikan-Katastrophe) sein Unwesen.
Der Tropensturm Iba war im Pazifik vor Südamerika der erste seiner Art seit 2010. Der Zyklon Idai war ungewöhnlich stark östlich von Südafrika im Indischen Ozean. In der arabischen See war Zyklon Kyarr aktiv und im Nordpazifik war Hagibis einer der Taifune, die sich am schnellsten steigerten.

Dennoch scheint es so zu sein, dass die Klimakatastrophe in Form vor allem der sich immer stärker aufheizenden Ozeane nicht für eine Steigerung der Anzahl sorgt, sondern nur für eine schnellere Entwicklung und größere Stärke von Hurrikanen, Zyklonen und Taifunen.
Die Diskussion um eine offizielle Erhöhung der bei Stufe 5 endenden Skala zeigt jedoch, dass auch hier die Büchse der Pandora gefüllt wird und die Zukunft beängstigend anmutet: Hurrikan Dorian - Kategorie 6? (Scilogs).

Desweiteren gab es weitere Extremwetter wie durch Starkregen ausgelöste Erdrutsche, die in den Bergregionen mit schmelzenden Gletschern und instabiler werdenden erodierenden Felsmassiven immer häufiger werden. Auch Überflutungen gehören weltweit zur Tagesordnung. Tornados in den USA hingegen scheinen keine Steigerung von Anzahl oder Stärke aufzuzeigen und sind von den Entstehungsbedingungen abhängig und hier auch von El Niño- und La Niña-Zuständen.

In Erinnerung bleibt vor allem der brennende Regenwald in Brasilien 2019: Brandstifter der Waldbrände im Amazonas gefunden!

Im Überblick der NOAA zeigt sich folgende, sehr grobe Übersicht:

Klimarelevante Ereignisse auf der Erde im Jahr 2019. © NOAA Jährlicher Klimabericht 2019.
Klimarelevante Ereignisse auf der Erde im Jahr 2019. © NOAA Jährlicher Klimabericht 2019.

2020 und in den weiteren Jahren ist hinsichtlich der Naturkatastrophen zwar kein Steigerungssprung zu erwarten, aber auf Dauer eine allmähliche Zunahme und die Möglichkeit von Sprüngen in Zahl und Stärke, sobald klimatische Kippelemente fallen. Lediglich bei den Hitzewellen im Sommer der Nordhemisphäre ist die Lage naturgemäß extrem gefährlich und als Dauerkatastrophe einzuschätzen, was sowohl generell gilt (Sommer in der Zukunft: Eine Lebensgefahr) wie auch regional (Hitzekatastrophe in Südeuropa wird die Normalität im Sommer und Die Hitzekatastrophe von Indien und ihre Ursachen). Sollte 2022-2030 wieder ein Rekord-El Niño auftreten, müsste im Grunde ein offizieller globaler Katastrophenzustand ausgerufen werden und auch der Fall von Kipppunkten durch die plötzliche globale Steigerung der Temperaturen ist nicht mehr ausgeschlossen.
Daher kann man derzeit durchaus die Leitmetapher des Artikels heranziehen, dass die unheilbringende Büchse der Pandora noch geladen wird und das, was wir global erleben, nichts weiter als zarte Anzeichen von Ereignissen sind, die erst noch auf uns zukommen werden.

(2) Wird die Büchse der Pandora im Klimajahr 2020 final geladen?

Chart der Firma Exxon aus dem Jahr 1982 über die Treibhausgasemissionen und die vermutete Erderwärmung. Die Projektionen stimmen heute mit der aktuellen Situation exakt überein und zeigen im Grunde das Öffnen der Büchse der Pandora
Chart der Firma Exxon aus dem Jahr 1982 über die Treibhausgasemissionen und die vermutete Erderwärmung. Die Projektionen stimmen heute mit der aktuellen Situation exakt überein!

Je höher der Gehalt an Treibhausgasen voranschreitet, desto größer werden die Unsicherheiten und die Wahrscheinlichkeiten von klimatisch tödlichen Sprüngen durch den Fall von Kipppunkten. Eine sichere Aussage zu tätigen, wie die Zukunft aussehen wird, ist daher nicht möglich. Erst im Rückblick im Jahr 2030 beispielsweise wird uns klar sein, wo genau und warum genau der entscheidende Bruch lag - und natürlich nur in den Folgen und nicht in den Ursachen, denn um letztere zu bekämpfen, hätte man bereits 1980 anfangen müssen und auch können, wenn man gewollt hätte, denn das Wissen um die exakte Erwärmung lag bereits vor ...

Auch wenn insbesondere die Methanemissionen ein bedenkliches Ausmaß erfahren haben im Jahr 2019 glaube ich nicht, dass 2020 bereits das Ende der "Ladephase" von Pandoras Büchse sehen wird.
Problematisch ist in dieser Hinsicht der Umstand, dass alle klimatischen Elemente des Planeten auf die eine oder andere Weise miteinander verknüpft sind. Da alle im Gefährdungspotential ansteigen, verhält es sich wie mit aufgestellten Dominosteinen: Wenn der erste fällt, reißt er alle anderen als Kettenreaktion mit.
Doch wann dieser erste Stein fällt, ist nicht sicher. Und die Klimakatastrophe ist, so viel wissen wir mittlerweile, für Überraschungen gut: Kommt es zur Blitzschmelze Grönlands und der Antarktis? Emittieren plötzlich Billionen Tonnen Methan im schmelzenden Permafrost? Fällt der Golfstrom doch plötzlich aus und die gesamte thermohaline Zirkulation und die Ozeane verwandeln sich in Leichengewässer?

Wir wissen es nicht. Aber da die Menschheit nicht handelt und nach wie vor Treibhausgase emittiert und die Klimakatastrophe sich mittlerweile längst von unserem Irrsinnsverhalten abgekoppelt hat und in einen eigendynamischen Zustand übergegangen ist, gibt es nur eine Richtung: Vollgas in den klimatischen Wahnsinn und in die klimatische, absolut sichere Apokalypse - egal ob sie 2025 (was nahezu ausgeschlossen ist) oder 2100 kommt.

(3) Die fernen Aussichten: Kippt die Büchse der Pandora schnell oder langsam?

Wann und wie die Büchse der Pandora kippen wird und die Welt in die Vernichtung abdriftet, ist eine nicht nur beängstigende, sondern auch eine wissenschaftlich sehr interessante Frage. Denn es hat zwar bereits 6 mal in der geologischen Geschichte der Erde Massensterben gegeben, aber noch nie ein so radikales und schnelles wie durch die Menschheit im Anthropozän.

Es ist möglich, dass die Klimaveränderungen mehr oder weniger linear verlaufen und bis 2100 so gering ansteigen, dass eine Anpassung mit nur einigen Millionen Opfern an Menschen denkbar wäre. Die wissenschaftliche Wahrscheinlichkeit und die geologische Vergangenheit zeigen jedoch, dass klimatische Sprünge durch den Fall der bekannten Kippelemente nahezu sicher sind.

Der El Niño (genauer: die ENSO) ist dabei ein wichtiges Instrument: El Niño – Taktgeber zum Untergang der Menschheit?
Selbst wenn das Jahr 2020 das erste neue wärmste Rekordjahr seit dem El Niño sein wird, bleiben uns wohl noch 2 bis 10 Jahre - je nachdem ob und wann ein El Niño kommen wird, der neue Rekordwerte erreicht, denn dieser wird die Welt so stark aufheizen wie ein klimatischer Bunsenbrenner, dass dann die Katastrophen losbrechen werden.

Kippelemente im Klimasystem der Erde, die eine mögliche Kettenreaktion global auslösen könnten, man könnte sagen das Öffnen der Büchse von Pandora. © DeWikiMan auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 4.0.
Kippelemente im Klimasystem der Erde, die eine mögliche Kettenreaktion global auslösen könnten. © DeWikiMan auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY-SA 4.0.

Entscheidend wird auch sein, welcher Kipppunkt zuerst fällt und wie sich die Dynamiken der verbundenen Klimaelemente sich auswirken. Kommt es erst zu Massenemission von Methan im Permafrost und dann zu einer Blitzeisschmelze und dadurch zu einem Ausfall der thermohalinen Zirkulation, wodurch die Weltozeane umkippen?
Oder kommt es zuerst zu einem Eisschmelzereignis wie dem Schmelzwasserpuls 1A?
Welche Bedeutung und Wirkung hat ein Blue Ocean Event einer eisfreien Arktis wirklich? Ändert es nichts außer dass die Arktis von menschlichen Schiffen dann verseucht wird? Oder verlagert sich der Kältepol der Erde um einige tausend Kilometer nach Grönland und erzeugt Veränderungen des Jetstreams und Extremwetter, die weitere Kaskaden auslösen?

Es gibt unglaublich viele Fragen, deren Systematiken und Verläufe wir grundlegend verstehen aber von denen wir nicht wissen, wann sie erfolgen. Bisher hat die Wissenschaft durch überkonservative Einschätzungen die Klimakatastrophe inflationär verharmlost und komplett falsch eingeschätzt. Dies lässt eine Menge Spielraum bis hin zur letzten Konsequenz, dass es bereits 2030 keine sichere und geordnete Welt mehr geben könnte, wie wir sie 2020 noch verstehen.
Was uns bleibt ist nur eines: Die Details der einzelnen Aspekte sorgfältig zu beobachten, nicht auf die Hysterie der Meldungen hereinzufallen, sondern nur auf selbst erarbeitete Argumente und Daten unter Beibehaltung der Falsifikationsmethodik zurückzugreifen, um nur eines zu erfahren: Die Wahrheit, wie es weitergeht.

Und wer weiß? Vielleicht hat die Zukunft auch noch eine positive Überraschung parat. Die Erde und die Natur kann sie nicht mehr zur Verfügung stellen, denn wir haben Kräfte in Gang gesetzt, die sich nicht mehr von alleine stoppen lassen. Wie das mit Göttinnen so ist, wird die Pandora ihre Büchse öffnen.
Wir können nur darauf hoffen, dass in dieser Zeit einer technologischen Hyperentwicklung, in der wir uns befinden, mit der Künstlichen Intelligenz die Menschheit eine neue Stufe erreicht (Tegmark würde hier vom Leben 3.0 sprechen), welche uns in die Lage versetzt, zu verstehen, wie wir das Klima* mit technischen Mitteln des Geo-Engineering und einer Quantencomputer-KI stabilisieren und normalisieren können. Doch auch hier gilt das gleiche wie beim Klima*: Wir wissen nicht wann dies geschieht, ja sogar, ob es überhaupt geschehen wird.
Am Ende wäre eine solche Lösung gleichbedeutend mit dem Umstand, dass wir ebenso mächtig wie eine Göttin oder ein Gott werden und auf Augenhöhe Pandora überreden könnten, ihr Füllhorn des Unheils nicht auszuschütten über den blauen Diamanten des Sonnensystems - die Erde.




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Keinen Plan wie man die Welt rettet? Ein paar Gedankenanstösse: