Winterprognose 2019/20 Teil IV: Wann kommen die Kaltphasen?

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Schaubildübersicht aller Faktoren zum Winter. Schneeflocke = Kaltwinterfaktor, Gleichzeichen = neutraler Faktor, Thermometer = Mildwinterfaktor. Die Zahlen beziehen sich auf Grad Celsius als Anomalie zum Mittel 1961-1990.
Schaubildübersicht aller Faktoren zum Winter. Schneeflocke = Kaltwinterfaktor, Gleichzeichen = neutraler Faktor, Thermometer = Mildwinterfaktor. Die Zahlen beziehen sich auf Grad Celsius als Anomalie zum Mittel 1961-1990.

Auf geht's in den letzten Teil der Prognose zum Winter 2019/20!
Auch die Leser können in Form einer Umfrage mitteilen, wie der Winter 2019/20 enden wird - zur Umfrage am Ende des Artikels geht es HIER.

Nach Abschluss der Analyse in den 3 Teilen
Teil I: Winterprognose 2019/20 Teil I: QBO und ENSO.
Teil II: Winterprognose 2019/20 Teil II: Meereis, Schneedecke und Nordatlantik.
Teil III: Winterprognose 2019/20 Teil III: Sonne, AO, Waccy und Treibhausgase.

haben wir ein Ergebnis der Faktoren für den Winter 2019/20! Hier nochmal das Titelbild, aber mit Vergrößerungsfunktion:

Schaubildübersicht aller Faktoren zum Winter. Schneeflocke = Kaltwinterfaktor, Gleichzeichen = neutraler Faktor, Thermometer = Mildwinterfaktor. Die Zahlen beziehen sich auf Grad Celsius als Anomalie zum Mittel 1961-1990.
Schaubildübersicht aller Faktoren zum Winter. Schneeflocke = Kaltwinterfaktor, Gleichzeichen = neutraler Faktor, Thermometer = Mildwinterfaktor.
Die Zahlen beziehen sich auf Grad Celsius als Anomalie zum Mittel 1961-1990.

Die isolierten Faktoren aber sagen noch nicht über den Winter 2019/20, wann Kaltphasen kommen oder wie er im Mittel am Ende wirklich landen wird. Daher wird es Zeit für ein wenig Spekulation und Hypothesen, basierend auf den ermittelten Faktoren.

Da der Ottonormalmissbraucher dazu neigt eingleisig zu denken zunächst folgender Hinweis: Eine Winterprognose kann definitiv nicht konkret sagen, wie der Winter wird! Sondern wie die Wahrscheinlichkeiten liegen.
Ein Beispiel: Wenn die Wahrscheinlichkeiten für einen kalten Spätwinter bei 80% liegen, dann sind diese 80% eben keine 100%, sondern nach wie vor 80%. Und das bedeutet, dass zu 20% eben trotzdem ein milder Spätwinter eintreffen kann.
Eigentlich nicht so schwer in Wahrscheinlichkeiten zu denken, oder?

Bereit, den Winter im Bild festzuhalten ohne dass man unhandliche Kameras mitschleppen muss? Sie sehen nichts? Dann: Hinweis.

(1) Gesamteinschätzung zum Winter 2019/20

Nimmt man die meteorologischen Wintermonate Dezember 2019, Januar und Februar 2020, dann stellt sich die Frage, wo der Winter 2019/20 im Temperaturmittel eigentlich landen wird. Dazu werden die Anomalien der Einzelmonate addiert und logischerweise durch drei geteilt.

Schauen wir uns die Winter seit 2003 an: Diese zeigen, wie wenig Winter wir in Deutschland (das sich eigentlich in Dürredeutschland umbenennen sollte) wirklich haben und auch, dass die Mildwinter eben doch statistisch immer „im Block“ auftauchen:

2000/01: 2,1 = + 1,9 Grad = Mildwinter
2001/02: 2,0 = + 1,8 Grad = Mildwinter
2002/03: -0,6 = – 0,8 Grad = Kaltwinter
2003/04: 1,4 = + 1,2 Grad = Mildwinter
2004/05: 0,7 = + 0,5 Grad = Normalwinter
2005/06: -0,7 = – 0,9 Grad = Kaltwinter
2006/07: 4,38 = + 4,18 Grad = REKORD-Supermildwinter
2007/08: 3,0 = + 2,8 Grad = Supermildwinter
2008/09: -0,2 = – 0,4 Grad = Kaltwinter
2009/10: -1,3 = – 1,5 Grad = Kaltwinter
2010/11: -0,6 = – 0,8 Grad = Kaltwinter
2011/12: 1,1 = + 0,9 Grad = Leichtwinter
2012/13: 0,3 = + 0,1 Grad = Normalwinter (Dezember und Januar über dem Mittel)
2013/14: 3,3 = + 3,1 Grad = Supermildwinter
2014/15: 1,8 = + 1,6 Grad = Mildwinter
2015/16: 3,6 = + 3,6 Grad = Supermildwinter
2016/17: 1,0 = + 0,8 Grad = Leichtwinter
2017/18: 1,5 = + 1,3 Grad = Mildwinter
2018/19: 2,8 = + 2,6 Grad = Supermildwinter

Wir befinden uns somit im 9. Nichtkaltwinter in Folge. Zählt man das Ganze erst seit 2013/14 nach dem "Normalwinter" 2012/13, dann wäre es der 7. mögliche Mildwinter in Folge.

Ich gehe allerdings davon aus, dass frühere Systematiken nicht mehr greifen, da durch die entkoppelte Klimakatastrophe zwangsläufig ab einem bestimmten Zeitpunkt es für die nächsten Jahrtausende sogar komplett ohne Menschen nur noch Mildwinter gibt. Und ich denke dass dieser Zeitpunkt zahlentechnisch bereits seit 2015 mit der El Nino-Zäsur und den klimatischen Veränderungen erreicht ist: So war der Winter 2015/16: Der Anfang vom Ende für alle zukünftigen Winter?

Eine Prognose, wo der Winter 2019/20 rein zahlenbezogen landen wird, fällt daher schwer und die Faktoren geben solche konkreten Zahlen gar nicht her. Wenn ich in die Wahrscheinlichkeitsglaskugel aus Faktoren und Gefühl schaue, so kann ich zumindest einen Bereich nennen, der mir realistisch vorkommt und der den Winter 2019/20 charakterisiert: Ich denke, der Winter wird am Ende zwischen +0,5 und +1,8 Grad Celsius Anomalie liegen. Damit wäre der Winter 2019/20 im Best Case (nicht im Worst Case) immerhin der kälteste Winter seit 2012/13.

Um zu erläutern, wie ich auf diese hochspekulative Einschätzung komme, blicken wir auf die Einzelmonate des Winters 2019/20.

(2) Hypothetischer Verlauf des Winter 2019/20

(2.1) Dezember 2019

Der erste Wintermonat Dezember 2019. Wenn wir eines gelernt haben aus den letzten Jahren und insbesondere seit der klimatischen Zäsur mit dem El Nino 2015, dann, dass der Dezember als wärmster der drei Wintermonate kaum Kälte zulässt und dass Weihnachten eine statistisch feststellbare Warmphase eintrifft.

Durch verfrühte Warmings, denen ich durchaus eine hohe Wahrscheinlichkeit zugestehe (was dennoch ungewöhnlich wäre, da Warmings normalerweise erst ab Januar auftreten) halte ich eine Kaltphase im Bereich irgendwann vom 1.-20. Dezember 2019 für möglich.
Dies kann sowohl durch Warmings des Polarwirbels erfolgen oder durch Blockadelagen des Atlantiks aufgrund negativer NAO.

Weiße Weihnachten (im Flachland)? Vergesst es! Es wird eher "friesische Weihnachten" geben mit Westdrift und Regen.
Weiße Weihnachten (im Flachland)? Vergesst es!
Es wird eher "friesische Weihnachten" geben mit Westdrift und Regen.

Ab Weihnachten herum rechne ich gemäß der Statistik eher mit der Ankunft einer Westdriftlage und damit Milde und Regen, weniger mit einer Südlage. Weiße Weihnachten wären damit ausgeschlossen (die Wahrscheinlichkeit dafür liegt mit der Warmphasenstatistik um Weihnachten und Dezember als insgesamt wärmstem Wintermonat ohnehin im eher homöopathischen Bereich). Diese Aussage gilt natürlich vor allem für das Flachland, nicht für höhere Regionen!
Diese Warmphase kann bis Silvester anhalten.

Wo landet der Dezember 2019 bei den Temperaturanomalien? Ich stelle mir durch eine Kaltphase und überwiegend Westdriftphasen mäßige positive Abweichungen vor von sagen wir mal +0.5 Grad bis maximal +2.5 Grad vor, je nachdem wie lange die Kaltphase andauert und wie ausgeprägt die Temperaturkontraste in Kalt*- und Mildphasen sein werden.

Der Dezember ist hochspekulativ, da es nicht wie im Januar mit der AO von Oktober oder im Februar mit den Warmings Richtlinien zur Einordnung gibt. So war im Kaltwinter 2010/11 nur der Dezember brachial kalt*.
Es stellt sich also die Frage, ob so etwas nach der klimatischen Zäsur mit El Nino seit 2015 überhaupt noch möglich ist im Dezember und ob es eine Korrelation mit dem Sonnenfleckenminimum und der negativen NAO gibt. Ich denke: Nein.

(2.2) Januar 2020

Der Januar ist oft ein Prognosemonat mit hohem Trefferpotential. Der kälteste der drei Wintermonate und damit auch aller 12 Monate des Jahres ist oft gut für die eine oder andere Kaltphase - so zuletzt im Januar 2017.

Das sieht in diesem Winter 2020 im Vorfeld anders aus!
Die AO ist im Oktober zweigeteilt und wie ich ausgeführt habe, wiederholt sich grosso modo die AO des Oktobers im darauffolgenden Januar.
Da das Signal uneinheitlich ist, sind prinzipiell alle Möglichkeiten nahezu identisch: Kaltjanuar, Warmjanuar oder etwas um das Mittel 1961-1990 herum.

Ein eisiger Januar ist normalerweise nicht selten. Vermutlich wird der Januar 2020 aber kein Kaltmonat werden, zumindest nicht in der ersten Monatshälfte.
Ein eisiger Januar ist normalerweise nicht selten. Vermutlich wird der Januar 2020 aber kein Kaltmonat werden, zumindest nicht in der ersten Monatshälfte.

Ich vermute jedoch, dass bei einem fehlendem glasklaren Kältesignal einer negativen AO im Oktober ein Kältejanuar 2020 schon einmal ausgeschlossen werden kann!
Am wahrscheinlichsten halte ich daher eine zunächst Fortsetzung der um Weihnachten herum meist eintreffenden Warmphase in Form von Westdrift, also Regen und für den Monat sehr milden Temperaturanomalien im +3,x bis 4,x-Bereich.

Geht man nach der AO im Oktober 2019, dann könnte in der 2. Monatshälfte oder auch erst gegen Ende des Januars die Wetterlage* kippen, wenn Warmings eintreffen sollten. Das ist ab Januar durch den höheren Sonnenstand durchaus möglich, denn ab Januar werden die Warmings immer häufiger, bis sie im April auf natürliche Weise den Polarwirbel auflösen und das grauenhafte, gradientenschwache Treibhausgashalbjahr mit der Wiederkehr von Hitze und Dürre eingeläutet wird.

Von den monatlichen Mittelwerten stelle ich mir daher im besten Fall eine 0 nach dem Mittel 1961-1990 vor, aber nur mit sehr, sehr viel Optimismus. Wahrscheinlicher halte ich eine +2.x Grad Anomalie, da bereits kleine Abweichungen vom kältesten Monat des Jahres die Anomaliewerte stark in die Höhe treiben, selbst wenn eine Kaltphase eintreffen sollte.
Der Januar 2020 wird also NICHT der kälteste Monat des Winters 2019/20 sein!

(2.3) Februar 2020

Der Februar ist in der Epoche der Klimakatastrophe ein Hopp oder Topp-Monat geworden. Nicht selten gibt es im letzten Monatsdrittel des Februars mittlerweile abstruse 18 Grad, die in der Sonne* wie Sommer sind - und das mitten im Winter.

Wirken sich jedoch Warmings günstig aus, so kann der Februar ein eiskalter Traummonat werden - so wie 2012, 2013 und 2018. Auch dies sind Kausalitäten der Klimakatastrophe: Erst durch die Zunahme der Warmings und die Anomalien des Jetstreams sind solche Kaltwerte überhaupt noch möglich. Es ist paradox: Durch die globale Aufheizung ist Winter überhaupt noch möglich, wie man ihn von früher kennt.

Ich lehne mich weit aus dem Fenster mit dem Februar 2020: Er wird dank Major Warming der beste Monat im Winter 2019/20 sein!
Ich lehne mich weit aus dem Fenster mit dem Februar 2020: Er wird dank Major Warming der beste Monat im Winter 2019/20 sein!

Wie ich in der Analyse dargelegt habe, gehe ich von massiven Warmings aus, also auch einem Major Warming, welches ich durch die QBO-Ostphase für sehr wahrscheinlich halte (auch wenn es statistisch nach früheren Normalitäten nicht auftreten dürfte). Das Sonnenfleckenminimum sorgt zusätzlich für eine wahrscheinliche negative NAO und damit für mögliche Ostlagen mit Sibirienkaltluft.
Erinnern wir uns: Heiko Brunck hatte in seinem Buch eruiert, dass alle Kaltwinter in Deutschland zu 100% eine negative NAO aufgewiesen haben! Genauer: Nicht immer, wenn die NAO negativ war, gab es Kaltwinter. Aber immer wenn es Kaltwinter gab, war auch die NAO negativ.

Der Unsicherheitsfaktor ist gerade im Spätwinter und im Hopp oder Topp-Monat relativ hoch. Je nach Dauer der Kaltphase(n) und den Ausprägungen in der Qualität rechne ich mit einem Februar, der bei +0.5 Grad Anomalie im schlechtesten Fall und -3.0 Grad Anomalie in einem richtig günstigen Fall liegen wird. Es wäre damit der klassische Verlauf eines für heutige Verhältnisse "guten" Winters mit Schwerpunkt im Spätwinterbereich durch die Warming-Kausalitäten.

(2.4) Der gesamte Winter 2019/2020 in hypothetischen Zahlen

Betrachten wir die sich aus den Einzelmonaten ergebenden Zahlen.
Damit haben wir rechnerisch als Best Case: +0.5 (Dezember) plus 0.0 (Januar) plus -3.0 (Februar) = -0.83 Grad Anomalie.
Der Worst Case wäre folgender: +2.5 (Dezember) plus +2.5 (Januar) plus 0.5 (Februar) = 1.83 Grad Anomalie.

Der Best Case ist in einer Klimakatastrophe allerdings so unnatürlich positiv verschoben, dass dieser Best Case niemals erreicht werden wird! Insofern darf man realistisch davon ausgehen, dass nur 1 von 3 Monaten im Best Case landet und somit der wirkliche Best Case bei +0.5 Grad Anomalie landen wird.

Ein Winter 2019/20 mit einem Ergebnis von +0.5 Grad Anomalie wäre schon beinahe ein Wunder und setzt viel Glück und Idealbedingungen voraus, nämlich dass die Warmphasen nicht so lange andauern und nicht ins Extrem gehen wie sonst.
Der Worst Case, wo genau diese Idealbedingungen nicht wirksam werden läge bei +1.5, maximal +1.8 Grad Anomalie. Das wäre bedeutend besser als der Winter 2018/19, aber letztlich auch kein Ereignis, wo man freudeschreiend nackt in den Schneeregen rennt 😉

Und noch einmal: All diese konkreten Fantasiespiele sind hochspekulativ und reine Spielerei. Im Grunde kann man nur Wahrscheinlichkeiten angeben, zu welchen Zeitpunkten Kalt*- und Warmphasen auftreten ohne dass man daraus konkrete Zahlenanomalien extrapolieren kann.

(2.5) März und April 2020

Zwar gehört der März nur astronomisch bis zum 21.03.2020 zum Winter und nicht mehr meteorologisch und der April 2020 sowieso nicht, doch der Polarwirbel und die Warmings wirken sich in diesen Zeiten weiterhin aus, daher eine kurze Stellungnahme auch zu diesen Übergangsmonaten zum Frühling.

Für den März gelten quasi die gleichen Gesetzmäßigkeiten wie im Februar: Kommt es zu Warmings bzw. kam es im Januar oder Februar zu einem Major Warming, so wird bei günstigen Auswirkungen für Europa der Monat im Kaltbereich landen und andernfalls höchstwahrscheinlich im krassen Gegenteil einer verfrühten Wärmewelle. Es wäre ja nicht zum ersten Mal, dass im März bereits über 20 abstruse Grad gestöhnt würde (im meist nicht vorhandenen Schatten wohlgemerkt).

Brachiales Warming Mitte Februar 2018, das in Folge ein verfrühtes Final Warming wurde, zu zwei kalten Monaten Februar und März führte und anschließend zu einem der schlimmsten Hitzefrühlinge der Aufzeichnungen; © Meteociel.fr.
Brachiales Warming Mitte Februar 2018, das in Folge ein verfrühtes Final Warming wurde, zu zwei kalten Monaten Februar und März führte und anschließend zu einem der schlimmsten Hitzefrühlinge der Aufzeichnungen; © Meteociel.fr.

Der April war früher ein Monat, der zweigeteilt war wie heute der März: "Der April macht was er will". Heute ist er bereits der erste Hitzemonat und die Zäsur zum "Treibhausgashalbjahr" in dem die Faktoren der Hitze und Dürre aus der immer weiter zunehmenden Klimakatastrophe übermächtig werden.
Nur wenn es vorher im Januar oder Februar KEIN Major Warming gab, gibt es Hoffnung auf Kaltphasen, die natürlich wieder aus den dann wirksamen Minor Warmings resultieren. Erinnern wir uns: Mit immer höherem Sonnenstand wird der Polarwirbel selbst auf natürliche Weise immer stärker von Warmings bombardiert wenn die Wärme* auf der Nordhalbkugel stetig durch den astronomischen Faktor zunimmt.

Ein Sonderfall wäre wie 2018 das einst extrem seltene verfrühte Final Warming, mit dem der Polarwirbel sich auflöst. Dies geschieht unter natürlichen Bedingungen erst im Laufe des April. Sollte es im März oder gar März erfolgen, so hat dies zwar zumeist zwei kalte Monate zur Folge (wie z. B. Februar und März 2018) und je nach Zeitpunkt könnte auch der April noch günstig verlaufen. Doch anschließend (und zumeist gehört der April bereits dazu) fallen die Polarwirbelanomalien komplett fort, die ansonsten immer noch sporadisch für einen kalten Glücksschuss genügen und es folgt ein Brüllhitzefrühling, der den Sommer um 2 Monate verlängert - wie 2018.
Man sollte sich also gut überlegen, was man sich im Februar/März in Sachen Warmings wünscht - der Preis könnte im Terrorfrühling hoch sein. Viel zu hoch.

(3) Umfrage: Wie wird der Winter 2019/20?

Und jetzt sind SIE als Prognostiker gefragt!
Wie denken SIE wird der Winter 2019/20 insgesamt enden nach dem Mittel 1961-1990?

BITTE BEACHTEN SIE: Orientieren Sie Ihre Entscheidung nicht nach Ihrem subjektivem Wunschdenken, sondern daran, wie OBJEKTIV der Winter 2019/20 enden wird - unabhängig davon, was Sie sich wünschen!

Die Umfrage ist (logischerweise) bis zum 01.12.2019 aktiv.

UMFRAGE: WIE WIRD DER WINTER 2019/20?
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Haben Sie Informationen, Erkenntnisse oder Gefühle beim Lesen mitgenommen? Dann würde ich mich nach dem Nehmen über ein Geben sehr freuen. Danke!