Wie sofetisch sind Sie? Der schockierende Jackentest

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Jacken sind grundsätzlich sofetische Erweiterungen des einstigen Homo sapiens. Wie gefährdet sind SIE selbst in einer treibhausgasaufgeheizten Welt? Machen Sie den Test!
Jacken sind grundsätzlich sofetische Erweiterungen des einstigen Homo sapiens. Wie gefährdet sind SIE selbst in einer treibhausgasaufgeheizten Welt? Machen Sie den Test!

Die Jacke ist ein sofetisches Symbol! Sie kennen das als intelligenter Kaltwetter.de-Leser sicher: Man geht im typischen Glühlingsherbst bei 18 Grad im Schatten und weit über 20 Grad in der gnadenlosen Sonne* im T-Shirt und kurzer Hose nach draußen und die deutsche Außenwelt hat sich schockierend gewandelt. Erst vermuten Sie, dass es sich um den Jahrestag der Mondlandung handelt und um eine Art von Flashmob, der in Astronautenanzügen diesen Tag feiern möchte.

Dann geht ihnen auf, dass das Datum überhaupt nicht passt. Spätestens wenn Sie irgendwann von irgendeiner der dick eingemummten Gestalten angepöbelt werden mit unlogischen Sätzen wie "Ist Ihnen eigentlich nicht kalt*?" ahnen Sie, dass die deutsche Welt aus Sofeten (was ist das?) das Ende des Sommers und den Beginn lebensbedrohlicher "Kälte" (das ist alles, was unter 30 Grad liegt) ausgerufen hat.
Beim Anblick der Invasion von Michelinmännchen aus Steppjacken und Winterschals, Handschuhen und Mützen, die bedenkenlos für jede arktische Expedition geeignet wären, fragen Sie sich, ob es noch normale Menschen gibt oder ob die deutsche Bevölkerung in Wahrheit sich aus mindestens 75% Reptiloiden zusammensetzt.

Der Sommerfetischist ist nach 7 Jahrzehnten Gehirnwäsche und Selbstkonditionierung fest davon überzeugt, dass Temperaturen über 30 Grad "angenehm" sind (trotz tausender Hitzetote) und der Winter knapp unter immer noch schweißtreibenden 20 Plusgraden beginnt.
Sie wollen wissen, ob auch Sie Anzeichen von krankhaftem Sofetentum und den gefährlichen Folgen aufweisen? Dann machen Sie hier den Jackentest!
Am Ende des Artikels finden Sie eine Abstimmung, deren Ausgang entweder belegt, dass bei Kaltwetter.de noch die Nichtsofeten und damit die Intelligenz vorherrscht oder dass tatsächlich am Ende Reptiloiden die Herrschaft in Deutschland übernommen haben.

BLOSS NICHT KAUFEN, nur als Satire angucken: Heizkleidung für hitzeperverse hoffnungslose Fälle. Unfassbar!

(1) "Ultimativer Schweißbunker": Erzsofetische Kernschmelzkleidung mitten im Sommer

Ein nicht geringer Anteil der deutschen Bevölkerung besteht aus hitzpervers konditionierten Erzsofeten in der 3. Generation.

Im Winter erkennt man diese Spezies daran, dass auf dem Gehweg der Schnee* nicht wegschmilzt, sondern brodelnd blitzverdampft. Auf Asphaltwegen kommt es zu punktuellen Mikroaufschmelzungen, die Grund für Brüche sind wie man sie aus dem Sommer kennt und die fälschlich dem Bodenfrost zugeordnet werden.

Ursache sind die gespeicherten UV- und Infrarotstrahlungen aus 24/7-Sonnenbädern inklusive "Butthole sunning", sodass sich diese Erzsofeten zu menschlichen Hitzekernkraftanlagen verwandelt haben.
Die bis zu 20 Schichten Kleidung und ebenso vielen Kleidungssorten von sibirischen Winterstiefeln mit drei Sorten Lammfellsocken über Thermounterwäsche, Michelinmännchensteppjacken die für arktische Extremforschungen vorgesehen sind bis hin zu mehreren Schals in der Dicke von Wandpolstern bei der Simulation von Autounfallen beim ADAC sowie Handschuhen die so unförmig sind weil sie mit glühenden Kohlen gefüllt werden machen den Erzsofeten nicht nur immun gegen direkte Meteoritentreffer, sondern verwandeln ihn in den ultimativen Schweißbunker.

In dem komplexen Kreislauf aus nur leichter Transpiration (die typische Lederhaut eines Sofeten ist nicht mehr wie andere Membranen teildurchlässig sondern eher mit einem verstrahlten Bleimantel zu vergleichen), gespeicherter Strahlung und mentaler Zwangsfokussierung auf Kältephobie und Hitzesucht wird der Erzsofet zum kleidungstechnischen Schweißbunker.

Nur eine Jacke wird der Lebensrealität dieser Subspezies des Homo sapiens namens Homo sofensis nicht mehr gerecht, da es sich um Gegenstände handelt, gegen die Panzerschutzwesten wie Zuckerwattekleidung wirkt.
Selbst im Sommer ziehen Schweißbunkersofeten Jacken an! Bei 40 Grad wird die schwere gefütterte Herbstjacke einer Übergangsjackenlusche gezückt. Bei Regen und "kalten" (für Normalmenschen tropisch unerträglichen schweißtreibend schwülen) 20 Grad sind eine Winterjacke sowie eine zusätzlicher gefütterter Regenmantel aus Plastikbezug, der so atmungsaktiv ist wie eine 10 cm dicke Plastikplane von Serienkillern zum Ersticken ihrer Opfer, unerlässlich.

Diagnose: Hoffnungslos. Sollten Sie zu den 25% der deutschen Degenerationsbevölkerung gehören, die sich jetzt in diesen Beschreibungen wiedererkennen, dann suchen Sie umgehend einen Klimapsychologen (was ist das?) auf!

Sofetenfaktor: 100
Anteil in der Bevölkerung: 25%

(2) Der Ödipus-Jäckler: Immer eine Jacke!

Sie kennen das sicher noch aus der Kindheit. Die Mutter zwingt ihre Sprößlinge kategorisch, sich in eine Jacke zu zwängen, sonst droht unberücksichtigt wissenschaftlicher Erkenntnisse von Infektionen auch ohne Viren die "Erkältung".

Normale Kinder wussten schon damals, dass es sich um eine Art von elterlicher geistiger Verwirrung handeln musste und haben die Jacken an diversen Orten bewusst-unbewusst verloren und diese Schwitzapparate zum Teufel gewünscht.

Dieser Ödipusjäckler ist überglücklich, denn mit seinen gleich 3 Jacken übereinander kann nichts schiefgehen im sonnigen 25-Grad-Glühlingsfrühling! Die äußere Jacke ist eine klassische Übergangsjacke, die bei über 30 Grad im Treibhaussommer üblicherweise getragen wird.
Dieser Ödipusjäckler ist überglücklich, denn mit seinen gleich 3 Jacken übereinander kann nichts schiefgehen im sonnigen 25-Grad-Glühlingsfrühling! Die äußere Jacke ist eine klassische gefütterte Übergangsjacke, die bei über 30 Grad im Treibhaussommer üblicherweise getragen wird. Vom Erzsofetischen Schweißbunker unterscheidet sich dieses Beispiel nur, weil es sich um relativ dünne Jacken handelt.

Der Ödipus-Jäckler aber hat so viel Spießergehorsam entwickelt, dass er auch ohne rhetorische Peitschen der inzwischen längst verblichenen Eltern immer noch wie ein 5jähriger reagiert, denn die sofetischen Peitschen befinden sich längst in seiner Seele und sind auch ohne physischen Bezug wirksam.

Ohne Jacke hat man ihn nie gesehen, oft verwendet er mehrere Jacken übereinander. Sogar im Hochsommer bei 30 Grad rennt er mit einer mausgrauen Plastiktütenjacke herum und wundert sich warum ihm schwindlig ist. Er ist mit Jacken eine unnatürliche Symbiose eingegangen, die so tief konditioniert wurde, dass eine Befreiung aus dieser Zwangshandlung nur mit der Hilfe einiger Psychiater sowie  operativem Chirurgiebesteck gelingen könnte.

Übrigens: Ödipusjäckler ziehen auch diese unmöglichen Jacken mit Fellkragen (ausgerechnet in einer klimatischen Apokalypseepoche ohne Kälte!) an, für die Millionen Tiere bei lebendigem Leibe gehäutet werden und mit denen Männer aussehen wie schwule Einsprinzessinnen ...

Sofetenfaktor: 70
Anteil in der Bevölkerung: 40%
 

 

(3) Die Übergangsjackenlusche

Bereits von weitem erkennt man die Übergangsjackenlusche am weinerlichen Heulton.

"Es regnet. Oder doch nicht mehr? Wie lange noch? Welche Jacke soll ich nur anziehen?" Die Übergangsjackenlusche lebt in einer ständigen Fragedepression um irrelevante Fragen im Nullraum der Psyche ...
"Es regnet. Oder doch nicht mehr? Wie lange noch? Welche Jacke soll ich nur anziehen?" Die Übergangsjackenlusche lebt in einer ständigen Fragedepression um irrelevante Fragen im Nullraum der Psyche ...

"Welche Jacke soll ich nur anziehen?", wimmert es verzweifelt, während normale Menschen bei 25 Grad ohne auch nur eine Millionstel Sekunde Nachdenken nach draußen stürmen und im T-Shirt bereits ganze Gärten gerodet haben bevor die Übergangsjackenlusche sich für eine Art der Sofetenzweithaut* entschieden hat. Und am Ende beim Gang in die temperaturchaotisierende Außenwelt so oder so enttäuscht wird durch Kälte, durch Hitze, durch UV-Ausbleichung, durch Regen (der sowieso im Sommer sofort verdampft), durch Feinstaub, durch Abgase und vermutlich durch die zum kotzblauen Himmel unpassende Jackenfarbe.

Für diese Spezies gibt es keine Jahreszeiten, sondern nur Myriaden von Jackensubgattungen. Und wenn nicht das Ende der einen und Anfang der anderen Jahreszeit als Grund herbeigelogen wird, dann sind es die Tageszeiten unter Verwendung von eingebildeter Mittagshitze (die gibt es wegen des Temperaturmaximums um 17 Uhr nämlich gar nicht) und Abendkühle (die gibt es aus dem gleichen Grund auch nicht).

Tipp: Wenn die Übergangsjackenlusche anfängt herumzuheulen, dann nur keine falsche Scheu und pinkeln sie einfach seine Jacke an. Auch symbolisch ist das genau die richtige Aussage, was man von dieser Idiotenkategorie halten muss. Alternativ bespritzen sie sie mit Wasser und sagen es sei Säure. Am Ende ist die Übergangsjackenlusche sogar dankbar, wenn ihr die Entscheidung abgenommen wird und sie das einzige richtige macht, was sie schon längst hätte tun sollen: Die Jacke panisch auszuziehen.

Sofetenfaktor: 50
Anteil in der Bevölkerung: 30%

(4) Der Normalmensch: Kennt keine Jacke

Der Normalmensch wurde nichtsofetisch erzogen und richtet sich nach dem Wetter* unter Hinzuziehung seines mündigen Verstandes. Und das bedeutet: An 350 von 365 Tagen braucht man auf einer brennenden Treibhausgaswelt mit Nichtwinter keine Jacke!

Normalmensch: Bis auf wenige extreme Tage passt sich diese Spezies mit reflektiertem Geist dem tatsächlichen Wetter an und trägt natürlich keine Jacke!
Normalmensch: Bis auf wenige extreme Tage passt sich diese Spezies mit reflektiertem Geist dem tatsächlichen Wetter* an und trägt natürlich keine Jacke!

Und bei durchaus einmal punktuell auftretenden Regenstürmen von 3 Minuten Dauer genügt letztlich ein Regenschirm, zumal man unter den kategorisch mit Lammfell ausgestatteten Sofetenregenjacken etwa 3x so viel Feuchtigkeit durch Schweiß auf die Haut bekommt wie ohne eine Regenjacke.

Auch im Winter genügt ihm bei Schneewetter ein Pullover - wenngleich die weibliche Spezies dieser Art Zugeständnisse an das Sofetentum in Form von Mütze* und Handschuhen* macht.

Sofetenfaktor: 0 (mit homöopathischen Restbestandteilen)
Anteil in der Bevölkerung: 4,5%

(5) Der Kältefreak: Sommerfetzen mitten im Winter

Nach 70 Jahren Konditionierung zur ungehemmten Hitzeperversion und Sofetentum ist das Gegenteil nur noch schwer zu finden!

Der Kältefreak hat nicht eine einzige Jacke in seinem Schrank und reagiert verwirrt, wenn man das Wort ausspricht. Es kann jedoch vorkommen, dass er im Heurekamoment aufjuchzt, zum Schrank rennt und eine seltsame Weste hervorkramt, die auf der Innenseite mit Taschen übersät ist.

Die Bekleidungseigenheiten des Kältefreaks sind simpel und dem Wetter sinnvoll angepasst.
(Klick aufs Bild startet das Kurzvideo) Die Bekleidungseigenheiten des Kältefreaks sind simpel und dem Wetter* sinnvoll angepasst.

Es handelt sich hier um eine Kühlweste*, die mit 24 Kälteakkus "geladen" werden kann, falls der Kältefreak gezwungen ist, in den 200 Tagen mörderischen Sommers die Wohnung zu verlassen. In diesem Fall dauert es beinahe genauso lange für ihn wie für die Übergangsjackenlusche die Wohnung zu verlassen, denn die Vorbereitungen sind umfangreich und langwierig, aber äußerst gewissenhaft: Das T-Shirt muss komplett nass gemacht werden als aquabasierte Kurzzeitklimaanlage durch Verdunstungskühle in der Brüllhitze. Das gleiche gilt für die Haare und die unteren Beinpartien in der natürlich kurzen Hose. Spezielle Hodenkühlakkus werden in die Hose gequetscht, weil das beim Mann die höchste Kühlwirkung für den Blutkreislauf bewirkt. Dann noch die ultimative Kategorie 4-Sonnenbrille* aufgesetzt, die Basecap* mit besonders langem Sonnenschutzschirm eingenässt und aufgesetzt. Am Ende folgt final die Weste mit den Kälte-Akkus und schließlich kann es für einige Minuten zum Überlebenskampf in die UV- und Hitzehölle gehen.

Der Winter ist für den Kältefreak was der Sommer für Sofeten ist: Angenehme Temperaturen zum Wohlfühlen!
Daher geht der Kältefreak natürlich auch bei -10 Grad (sollten diese Temperaturen überhaupt einmal auftreten) ohne Jacke hinaus und jubelt lauthals.
Auch Eislochbaden gehört zu seinen bevorzugten Tätigkeiten. Verwirren Sie ihn nicht mit abstrusen Erzählungen von sofetischen Hallenbädern mit 26 oder 28 Grad Wassertemperatur - in solchen vulkanischen Wasserdampfsaunabädern würde der Kältefreak in Sekundenschnelle durch Transpirationsexzesse dehydrieren und noch im Wasser mumifizierend sterben.

Es mag ein wenig verwunderlich sein, aber der Kältefreak trägt durchaus sofetische Kleidung! String-Tangas und Netzshirts sind durchaus bei Exemplaren mit schlechtem Geschmack anzutreffen - aber im Hochwinter!
Es kommt allerdings auch vor, dass dick eingemummten Sofeten beim Waldspaziergang der eine oder andere Kältefreak nackt wie ihn der Eisgott schuf begegnet, wie er lauthals jubelnd mit wirbelnden Armen an ihnen vorbeirennt. Dann liegen die Temperaturen bei nur knapp um den Gefrierpunkt und er versucht mit kälteschamanistischen Ritualen die "unnatürliche Winterwärme" zu vertreiben - denn für ihn ist jetzt eine Hitzewelle aktiv. Im übrigen sind so diverse Sichtungsmeldungen von Yetis und "Bigfoot" zu erklären.

Sofetenfaktor: Nicht messbare negative Bereiche
Anteil in der Bevölkerung: 0,5% (Tendenz fallend, aussterbend)
 

Abstimmung: Welcher Jackentyp sind SIE?

Jetzt können Sie selber abstimmen, zu welchem Jackentyp sie gehören. Seien Sie ehrlich und wählen Sie, was Sie wirklich sind und nicht, was Sie sein möchten ... Übrigens: Passend zum Thema finden Sie hier eine Darstellung der verschiedenen Wettertypen, ganz unabhängig vom Jackenverhalten: Von Kaltwetterhelden und Hitzewahnsinnigen: Das Rollenspiel der Wettertypen.

Die Abstimmung wird bis zum Anfang des Treibhausgashalbjahres am 01. April geöffnet bleiben. Danach teilt sich die Welt ohnehin in Sofeten und den Rest und das Ganze wird auch gefühlt durch die erlebten Außenbedingungen verzerrt.

Welcher Jackentyp sind SIE?

 




Haben Sie Informationen, Erkenntnisse oder Gefühle beim Lesen mitgenommen? Dann würde ich mich nach dem Nehmen über ein Geben sehr freuen. Danke!