Sommerqualenschmiede: Die nächste Hitzewelle kommt

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Deutschland gerät wie immer in der neuen Kausalität unter den Hitzehammer des Klimakatastrophenschmieds.
Deutschland gerät wie immer in der neuen Kausalität unter den Hitzehammer des Klimakatastrophenschmieds.

Es ist brüllend heiß.
Ein Schmied legt mit einer Zange das metallene, rotglühende Symbol für die Unendlichkeit, den Kreis, auf den Amboss. Funken sprühen, als er mit seinem Hammer den Metallkreis mit kräftigen Schlägen bearbeitet, bevor er ihn wieder in die Esse schiebt und aufheizt. Sisyphus hätte seine helle Freude daran gehabt, denn diese Arbeit scheint nie zu enden.

Der Schmied ist der Gott der Klimakatastrophe und der Metallkreis ist der Sommer, der in unseren Zeiten viel zu früh beginnt und nie zu enden scheint. Diese Verlängerung der Hitze- und Dürrequalen auf Kosten von Frühling und Herbst* hatte ich bereits 2015 in den Gründen des Jetstreams und des "Kalten Fleck" auf dem Atlantik eruiert: Der Golfstrom schwächelt und Deutschland versinkt deswegen in Hitze?.

Und wie wir an der Darstellung des DWD sehen, wird der Sommer immer mehr zu einer Treibhausgaskatastrophe. Man beachte bei der Darstellung: Mitteltemperaturen sind keine Bodentemperaturen! Selbst 1,0 Grad Abweichung in einem Sommermonat resultiert in zeitweise 10-15 Grad zu hohen Bodentemperaturen. Ich gehe davon aus, dass die dargestellten zukünftigen Temperaturentwicklungen immer noch unterschätzt werden. Das ist allein daran zu erkennen, dass die blaue Linie der real aufgetretenen und gemessenen Temperaturen in jüngster Zeit weit über den Prognosevariationen liegt. Wenn man bedenkt, dass wir bereits 2018 und 2019 höllische Sommer mit Dürren und/oder Hitzewellen jenseits der 40 Grad (im Schatten! Ohne Schatten 7 Grad mehr) gesehen haben, dann kann man erahnen, was bei diesem dargestellten Verlauf uns noch in der Zukunft bevorstehen wird.

Entwicklung der mittleren Lufttemperatur (Tag + Nacht) im Gesamtsommer Juni, Juli, August von 1881 bis (prognostiziert) 2100. © <a target=_blank" href="https://www.dwd.de/DE/klimaumwelt/klimaatlas/klimaatlas_node.html">DWD Deutscher Klimaatlas</a>.
Entwicklung der mittleren Lufttemperatur (Tag + Nacht*) im Gesamtsommer Juni, Juli, August von 1881 bis (prognostiziert) 2100. © DWD Deutscher Klimaatlas.

Bereit für die nächste Hitzeverformung?

Wer bisher dachte, der Sommer sei zu Ende mit seinen hämmernden Hitzequalen, der sieht sich natürlich getäuscht. Man bezeichnet ohnehin die neuen Jahreszeiten besser als das "Treibhausgashalbjahr" von April - September und die "Polarwirbelzeit" teilweiser, früherer Normalität abseits davon im Bereich Oktober - März.

Die nächste Hitzewelle steht bereits in den Startlöchern der Prognosemodelle. Man sieht, wie in etwa 1 Woche sich die klassische, neue Hitzelage des 21. Jahrhunderts für Deutschland herausbildet: Die Troglagen-Tiefdruckgebiete liegen zumeist nicht mehr über Deutschland, sondern fast immer von Grönland über den "Kalten Fleck" südöstlich von Grönland (nicht auf der Karte verzeichnet, dazu die Wasseroberflächenkarten zu Rate ziehen) bis weit auf den Atlantik.
Als Folge werden auf der Vorderseite des Tiefdruckgebietes heiße Luftmassen von Süden herangeführt und dann beginnt die bekannte Qual, wenn der Klimakatastrophenschmied auf Deutschland mit Hitze einhämmert.

Prognose von ECMWF für den 28. August 2019: Zwischen den Trögen liegt Deutschland mal wieder in elender Hitze. © <a target="_blank" href="https://www.wetterzentrale.de/de/default.php">Wetterzentrale.de</a>.
Prognose von ECMWF für den 28. August 2019: Zwischen den Trögen liegt Deutschland mal wieder in elender Hitze. © Wetterzentrale.de.

Der Blick auf den Jetstream in der höheren Atmosphäre zeigt dann auch für den gleichen Tag die Gründe für die Hitzewelle, die fast immer die gleichen sind: Der Jetstream verlangsamt sich insgesamt abnorm, bildet dadurch "Beulen" (Rossbywellen) aus. Das entstehende 5er-Muster aus 5 gleichzeitigen Rossbywellen führt oft zu Resonanz, also Unbeweglichkeit des Jetstreams, wodurch sich Regenlagen in den "Beulen" verstärken und Hitze und Dürre in den Bereichen zwischen den "Beulen" ebenso - in unserem Fall also der Hitze.

Man muss die beiden Karten im Geiste übereinanderlegen, um die Kausalitäten zu erkennen: Der Jetstream, der normalerweise einst Westdriftkühle brachte vom Atlantik, weicht nach Norden aus und die Luftströmungen führen damit heiße südliche Luftmassen nach Deutschland. Die Rossbywelle Nummer 1 führt die Troglage mit sich von Grönland über den Atlantik, westlich von uns und damit an der ungünstigen Stelle, die im 21. Jahrhundert, verstärkt seit 2015 in 90% der Fälle der neue Normalzustand ist.

Prognose des Jetstreams für den 28. August 2019 mit typischem 5er-Muster als Folge der Klimakatastrophe. © <a target="_blank" href="http://www.meteociel.fr/modeles/gfse_cartes.php?&ech=186&mode=5&carte=1" rel="noopener noreferrer">Meteociel.fr</a>.
Prognose des Jetstreams für den 28. August 2019 mit typischem 5er-Muster als Folge der Klimakatastrophe. © Meteociel.fr.

Die Temperaturabweichungen zum Mittel 1981-2010 (immer beachten: In diesem als rote Linie zu erkennenden Mittel sind im Unterschied zu 1961-1990 bereits massive Wärmeeffekte der Klimakatastrophe als "normal" vorausgesetzt und implementiert. Das Mittel 1961-1990 liegt grob 0,5 bis 1 Grad niedriger) sind deutlich, hier exemplarisch für Frankfurt am Main als die heißeste Großstadt Deutschlands. Allerdings haben wir hier schon in diesem Sommer die 22 Grad auf 850 hPa (1.500 Meter Höhe ü. N.N.) gesehen, was zum unsäglichen Hitzerekord von Lingen mit umstrittenen 42,6 Grad Celsius geführt hat.

An dieser Stelle mein Gruß an alle, die meine diesbezüglichen Prognosen von Temperaturen über 40 Grad in Deutschland, die ich im Jahre 2015 geäußert hatte und Anfeindungen zur Folge hatten, nicht glauben wollten.

Richttemperaturen auf 850 hPa für Frankfurt am Main, Stand 21.08.2019 mit deutlich erkennbarer Hitzewelle. © Wetterzentrale.de.
Richttemperaturen auf 850 hPa für Frankfurt am Main, Stand 21.08.2019 mit deutlich erkennbarer Hitzewelle. © Wetterzentrale.de.

Alle anderen Städte können hier bei den Richttemperaturen auf 850 hPa selbst in Augenschein genommen werden (wer den Hitze-Anblick erträgt):

Wetterzentrale.de: 850 hPa-Temperaturen (oben links Stadt oder PLZ eingeben).
Kachelmannwetter.de: Multimodell 1.500m-Temperatur (die "XL-Prognose" ist bei Kachelmann die Multimodellprognose. Anderer Ort: Links oben eingeben).

Wer nicht die stabilen Richttemperaturen auf 850 hPa betrachten will, sondern gleich die höllischen Bodentemperaturen, der greife hier zu. Aber lasst bloß die Finger von allseits bekannten sofetischen Boulevardwetterportalen, die mit Näherungswerten und ohne jede Stationen Fantasietemperaturen generieren, die niemandem auffallen, "weils ja schon irgendwie halbwegs passt". Nur Kachelmannwetter hat seriöse Werte durch das DWD-Netz plus einem eigenen, das stetig wächst mit physikalisch echten, anfassbaren Wetterstationen und das sogar in der ganzen Welt!

Kachelmannwetter.de: Mischkalkulation (bei der 14-Tage-Prognose etwas weiter unten werden die wichtigsten Modelle als Basis genommen und die wahrscheinlichsten Werte extrapoliert. Auch hier einfach oben links Stadt eingeben).

Wie lange hämmert der Schmied?

Eine gute Nachricht: Wir sehen an den Karten keine Omega-Lage und somit ist die Chance groß, dass die Hitze nicht 4 Wochen am Stück bleibt, sondern nur eine Episode wird. Mit etwas Glück könnte um den 02. September 2019 herum der Hitzeschmied seine Arbeit vorerst niederlegen, wenn man den hochauflösenden grünen Hauptlauf plus mitgehendem blauen Kontrolllauf genauer ansieht.

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Wie immer an dieser Stelle sei der Hinweis auf die Schwankungsbreite gestattet: Im Gegensatz zu klimatologischen Prognosen sind meteorologische Detailprognosen über konkrete Temperaturverhältnisse aufgrund der Chaoscharakteristiken unsicher und zwar spätestens ab dem 5. Tag in der Zukunft. Die Situation kann sich also verändern und aus diesem Grunde werden die Prognosen in der Regel gleich 4 mal am Tag erneuert. Es bietet sich daher an, wenn man es genau wissen will, nicht nur jeden Tag, sondern mehrmals am Tag die Ensemble-Läufe sich genau anzusehen und dabei nicht nur den best case oder den worst case sondern eine Bandbreite von möglichen (!) Zahlen!

Wie abnorm diese erneute Hitzewelle in den Abweichungen von der Norm ist, wird auch in diesem Tweet des amerikanischen Meteorologen Michael Ventrice deutlich. Hier handelt es sich um die erwarteten Bodentemperaturenabweichungen zur Normalität auf 2 Meter, nicht um die Richttemperaturen auf 1.500 Metern Höhe!

Rekordtemperaturen werden aber wohl nicht erreicht. Ich rechne hier in Ofenhessen mit den üblichen bundesweit höchsten Temperaturen rund um den Oberrheingraben von bis zu 35 Grad, in anderen Regionen weniger, an den Küsten logischerweise geringere Temperaturen - allerdings sind die Temperaturen hier durch die Südanströmung ebenfalls höher und nicht wie so oft durch Atlantikeinfluss wie in einer nordischen Klimazone 😉 Der Norden darf also gewissermaßen dieses seltene Mal das Leid ein wenig teilen.

Wie ist der Sommer 2019 bisher einzuschätzen?

Mein altbekannter Spruch, dass es in den nächsten Jahrtausenden keinen zu kalten Sommer nach dem Mittel 1961-1990 geben wird, hat natürlich Bestand.
Seit 1993 gab es keinen normalen Sommer mehr, seit 1987 keinen Kaltsommer. Eine ganze Generation kennt somit keinen normalen Sommer mehr wie er früher war - die alten Weisen erinnern sich vielleicht noch an kühle 15-20 Grad und dieses herrliche Nass, das vom Himmel fiel!
Wer es genau wissen will, vergleicht das normale Sommermittel (1961-1990) von 16,3 Grad Celsius mit den jährlichen Sommern in der "Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland".

Statt dessen sehen wir nicht nur eine allmähliche, lineare Erwärmung am Boden, sondern Hitzewellenkaskaden, die Deutschland und die Schweiz weltweit (!) nachweislich zur Region gemacht haben, die in der Klimakatastrophe die höchsten Temperaturabweichungen Richtung Hitze verzeichnet! Natürlich relativ zur früheren Normalität und nicht absolut, denn Regionen wie der Nahe Osten und Indien sind von den Werten nicht zu erreichen.
Diese Darstellung vom Klimawissenschaftler Robert Rohde mit den meteorologischen Stationen, die einen Hitzerekord verzeichnet haben, spricht in diesem Sommer 2019 Bände:

Andere Horrorsommer wie 2003, 2006 und 2015 haben ihre eigene Brandgeschichte geschrieben, die aber alle in eine Richtung deuten: Im Treibhausgashalbjahr April - September wirken die Treibhausgase verstärkt, ohne den Polarwirbel, der sich auf natürliche astronomische Weise durch die geringere Sonneneinstrahlung im Herbst*- und Winterhalbjahr bildet.

Deutschland erfährt in diesem Zeitbereich durch Arktisschmelze, verlangsamenden Jetstream, Troglagen statt bei uns dann auf dem Atlantik und die daraus resultierende bekannte Südanströmung in Dauer und Qualität früher ungekannte Hitze, wie hier dargestellt: Der Golfstrom schwächelt und Deutschland versinkt deswegen in Hitze? oder auch im unteren Bereich ("Welche Auswirkungen könnte die Abschwächung haben") des Artikels von Prof. Rahmstorf zur Golfstromabschwächung: Stärkere Belege für ein schwächeres Golfstromsystem.

Blicken wir abschließend noch auf die Zahlen. Die Gesamttemperatur des Sommers bzw. seine Anomalieabweichung ergibt sich aus der Summe der drei meteorologischen Einzelmonate Juni, Juli und August (der astronomische Sommer ist mit grob 21. Juni bis 21.September etwas anders und lässt sich nicht so einfach berechnen):

Juni 2019: +4,5 Grad Anomalie.
Juli 2019: +2,1 Grad Anomalie.

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Wenn man bedenkt, dass bereits +1 Grad Anomalie zu abstrusen Hitzeeffekten führen (wir erinnern uns: Mitteltemperaturen sind keine Maximaltemperaturen am Boden!), dann gehört der Sommer mit Blick auf Juni und Juli zu den schlimmsten der Geschichte. Das wiederum ist kein Wunder, denn die Klimakatastrophe geht ja immer weiter und beschleunigt sogar, sodass weitere unsägliche "Temperaturrekorde" in den nächsten Jahrzehnten und Jahrhunderten völlig logisch sein werden.
Es wirkt beinahe so, als würde der Hitzeschmied in eine Art Arbeitswahn verfallen und so lange auf die kreisförmige Menschheit hämmern, bis diese in Asche zerbricht ...

Der August 2019 liegt bisher bei +1,7 Grad Anomalie, was sich mit der Hitzewelle aber noch deutlich steigern wird. Gehen wir von einem Wert von +2,0 Grad aus, dann ergibt sich ein Wert von 2,87 Grad Celsius Anomalie für alle drei Sommermonate zusammengerechnet. Das wäre ein Sommer mit einer Mitteltemperatur von 19,17 Grad Celsius und damit einer der schlimmsten Hitzekatastrophen der Aufzeichnungsgeschichte.

Zum Vergleich:
(Sommer 2019: +2,87 Grad)
Sommer 2018: +3,0 Grad
Sommer 2015: +2,1 Grad
Sommer 2006: +1,8 Grad
Sommer 2003: +3,4 Grad

Was lernen wir daraus? Sommer? Ist nur noch eine elende Jahreszeit, die es zu überleben gilt. Und das schaffen nicht alle, denn die Anzahl der Hitzetoten steigt, auch wenn man sie im Jubel der Sofeten über lebensmordende Hitze nicht bemerkt, denn sie sterben still und leise an den Folgen, v. a. an Schlaganfällen.

Wie lange wird der Hitzeschmied 2019 noch tätig sein?

Und wird das nun die letzte Hitzewelle sein?
Typisch für die Meteorologie kann man das jenseits von 5 Tagen nicht wissen. Greift man auf Wahrscheinlichkeiten zurück, kommt man mittlerweile auf 50:50-Verteilungen. In früheren Zeiten des 20. Jahrhunderts hätte man zum einen überhaupt nicht diese Qualität und Anzahl von Hitzewellen vorgefunden und zum zweiten konnte man trotz diverser grässlicher "Altweibersommer" (statt wundervollem Herbst*) Ende August vom Ende des Sommers ausgehen.

Mittlerweile wirken die Kausalitäten eines "ausbeulenden" Jetstreams mit ungünstig gelegenen Troglagen auf dem Atlantik oder sogar Omegalagen bis weit in den Herbst* hinein. Wir erinnern an den September 2016 mit einer Hitzewelle schlimmster Schmiedekunst, der die Erlösung von Sommerqualen immer weiter hinauszögerte, uns des kühlen Herbstes brutal beraubte und die Welt nur noch in den Alptraum einer Glutschmiede verwandelte.

Wenn auch im September 2019 noch eine Hitzewelle auf uns zukommen sollte: Der Polarwirbel beginnt sich aus astronomischen Gründen, die auch die Klimakatastrophe nicht verhindern kann, ab etwa Mitte September zu bilden und wird im Oktober volle Stärke erlangen. Dieser Umstand mischt die Karten des Wetters komplett neu. Es handelt sich um eine Zäsur, sozusagen die Mittagspause des Hitzeschmieds 😉

Rückblick: Polarwirbel am 25. Oktober 2018 in voller Stärke. © <a target="_blank" href="http://www.meteociel.fr/modeles/gfse_cartes.php?ech=186&code=0&mode=10&carte=1">Meteociel.fr</a>.
Rückblick: Polarwirbel am 25. Oktober 2018 in voller Stärke. © Meteociel.fr.
Aktuelle Situation 21.08.2019: Vom Polarwirbel keine Spur, denn dieser bildet sich erst im September wie jedes Jahr. © <a target="_blank" href="http://www.meteociel.fr/modeles/gfse_cartes.php?ech=186&code=0&mode=10&carte=1">Meteociel.fr</a>.
Aktuelle Situation 21.08.2019: Vom Polarwirbel keine Spur, denn dieser bildet sich erst im September wie jedes Jahr. © Meteociel.fr.

Das heißt nicht, dass es nicht einen sonnen- und wärmeverseuchten Altweiberherbst oder einen ebensolchen Winter geben kann, sondern dass es keine Verbindung zwischen Sommer und Herbst* gibt (auch wenn meteorologische Esoteriker wie Kai Zorn das gerne einmal behaupten mit Zahlenesoterik und Rückgriff auf klimatische Zeiten als es noch keinen Treibhausgaswahnsinn gab).

Im September frühestens kann man meteorologisch immer für etwa 5 Tage sehen, wie das konkrete Wetter* sein wird. Und klimatologisch wird der Oktober uns Fingerzeige geben, was für ein Winter 2019/20 uns bevorstehen wird, denn das ist seit etwa 2015 möglich. Eine erste Einschätzung hatte ich bereits abgegeben: Herbst und Winter 2019/20 - Der tiefe Blick in die Glaskugel.

Möge der Herbst mit dem entstehenden Polarwirbel endlich die Flammen des Treibhausgashalbjahres löschen!
Möge der Herbst mit dem entstehenden Polarwirbel endlich die Flammen des Treibhausgashalbjahres löschen!

Hoffen wir, dass nach der Zeit endloser Treibhausgashalbjahresqualen endlich wieder Lebensqualität Einzug hält, Wandern ohne Schwitzen möglich wird, der in Massen sterbende Wald heiliges Nass erhält und die gottverfluchte Sonne hinter einer beruhigenden Wolkenmauer verschwindet - je mehr, desto besser!
Selbst wenn dafür die Kaltwetter-Feuerwehr anrücken müsste, weil die Schmiede des irren Hitzeschmieds mittlerweile als Synonym für den brennenden Planeten in Flammen steht.




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