Vulkane und Bäume in Flammen: Eifelreise im Herbst

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Ausflug in die Eifel: Vulkane, Maare, Herbstwunder und Reisen ins Mittelalter. © Alle Bilder: Kaltwetter.de.
Ausflug in die Eifel: Vulkane, Maare, Herbstwunder und Reisen ins Mittelalter. © Alle Bilder: Kaltwetter.de.

Auf meinen persönlichen Fluch ist Verlass: Schon bei der Planung meines Herbsturlaubs wusste ich, dass trotz des Zeitpunkts Ende Herbst* mein Urlaub im sogenannten "Kälteloch" Eifel in einer Warmphase stattfinden würde. Und so kam es dann auch.
Allerdings wurde es trotz dieser widrigen Umstände doch anders, als ich befürchtet hatte, denn die Eifel ist nun einmal nicht Tropenhessen 😉
Ich hatte lange überlegt, ob ich überhaupt einen "Reisebericht" anfertigen soll - immerhin war es keine spannende Polarexpedition (die Franklin-Expedition wäre auch mal einen Artikel wert) und das Ganze soll nicht zu einem öden Diavortrag werden, wie man ihn aus der Verwandtschaftsfolter Marke "Oppa und Omma" kennt. Daher liegt also der Schwerpunkt auf geologischen Besonderheiten und den Farben des Herbstes*.

Maare und der Laacher See - Deutschlands Supervulkanregion

Als Vulkanbegeisterter waren die Maare natürlich für mich die Hauptattraktion.
Wie man weiß, ist Deutschland mit Vulkanen nicht gerade großzügig gesegnet und die Eifel ist die einzige Region, in der es aktive vulkanische Tätigkeit gibt. Die alte Forschungsansicht aus den 1970er Jahren, es handle sich um "erloschene" Vulkane, ist heute widerlegt und überhaupt waren die Grundlagen dieser falschen Annahme damals niemals wissenschaftlich belegt worden, wie der "Papst" der Vulkanologie, Dr. Hans-Ulrich Schmincke, schreibt: "Wie wenig geologisch gedacht die Annahme ist, der Vulkanismus in der Eifel sei erloschen, kann man sich ganz einfach klarmachen, wenn man sich in einen fiktiven Paläo-Rheinländer versetzt, der etwa im Jahre 13.000 vor heute geäußert hätte, in der nahe Zukunft seien weitere Eruptionen im Laacher-See-Gebiet zu erwarten. Da zu jener Zeit über 50.000 Jahre lang keine Vulkane ausgebrochen waren, hätten ihn vermutlich seine Hordengefährten als Scharlatan oder Hysteriker bezeichnet und mit einer Basaltsäule um den Hals im Rhein ertränkt."
Und weiter: "... ergibt sich bei Abwägung der Altersverteilung und der Länge der verschiedenen vulkanischen Aktivitätsperioden zwingend, dass zukünftige Eruptionen in den jungen Vulkangebieten der Eifel äußerst wahrscheinlich sind" (Schmincke, Vulkanismus, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt, 4. Auflage, 2013, S. 210f.).

Aufbauschema eines Maar - trotz englischer Beschriftung sieht man die Tuffgesteine aus der Eruption am Rand (orange), das nichtvulkanische Gestein am Boden und die Auffüllung mit Niederschlagswasser. © <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Maar-Diatreme_and_Tuff_Ring_-_Cross-section_Diagram.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gábor Kereszturi and Károly Németh auf commons.wikimedia.org</a>, Lizenz: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CC BY 3.0</a>.
Aufbauschema eines Maar - trotz englischer Beschriftung sieht man die Tuffgesteine aus der Eruption am Rand (orange), das nichtvulkanische Gestein am Boden und die Auffüllung mit Niederschlagswasser. © Gábor Kereszturi and Károly Németh auf commons.wikimedia.org, Lizenz: CC BY 3.0.

Warum sind die Maare aber Seen? Immerhin besticht der klassische Vulkan durch einen imposanten Bergkegel.
Bei den Maaren verhält es sich anders. Zum einen ist die Eifel nicht die klassische Region, wo Kontinentalplatten aufeinandertreffen und hohe Gebirge mit Vulkanen auftürmen, die an der Linie der sich absenkenden, aufschmelzenden Platte entstehen.

Der Eifel-Vulkanismus hingegen entsteht durch einen "Hotspot", also einer Blase aufsteigenden Magmas, einem "Mantel-Plume", der direkt unter der Eifel sitzt und gleich verschiedenen "Fingern" nach oben führt. Noch vor 10.000 Jahren war die Region von aktiven Vulkanen geprägt und die heute noch sichtbaren Zeichen des aktiven Magmas tief im Erdboden sind ein klarer Beleg dafür, dass die Eifelvulkane irgendwann in der Zukunft ausbrechen werden. So ist am Laacher See das Aufsteigen von Kohlendioxidbläschen zu erkennen, die teilweise beim Baden im Sommer sogar zur Lebensgefahr werden können, wenn an bestimmten Stellen die Konzentration so hoch ansteigt, dass durch das austretende Gas Fälle von Bewusstlosigkeit auftreten können.

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Maare sind tiefer in ihrer vulkanischen Tätigkeit als andere Vulkane und sind in nichtvulkanisches Gestein eingesprengt. Wenn das aufsteigende Magma in Kontakt mit dem Grund- und Seewasser gelangt, kommt es zu einer sog. "phreatomagmatischen" Eruption. Mit anderen Worten: Durch das blitzartige Verdampfen des Wassers beim Kontakt mit Magma wird eine ungeheure explosive Kraft entwickelt, die einen Krater sprengt, der wieder einstürzt. Niederschläge füllen später den Krater mit Wasser, sodass am Ende das gewohnte Bild der heutigen Zeit entsteht: Maare. Daher auch der Name, der sich aus dem lateinische "mare" = See ableitet. Verdunstung und Regenwasserzufuhr halten sich übrigens auf natürliche Weise die Waage, sodass bei den meisten Maaren keine Verlandung absehbar ist.

Besonders beeindruckt war ich vom "Totenmaar" (auch "Weinfelder Maar"), denn jedes Maar hat seine eigene Stimmung und Atmosphäre. Am Ufer des Maar zu stehen, erweckte in mir den Eindruck von einer urzeitlichen Atmosphäre, die nur schwer mit Worten zu beschreiben ist.
Abgesehen davon inspiriert auch die Geschichte des Totenmaars, das seinen Namen aus einer Zeit hat, als vermutlich die Pest die Einwohner des Dorfes Weinfeld dahingerafft hat und das Dorf verschwand. Heute ist von dem Dorf nur noch die Pfarrkirche erhalten geblieben, auf der sich ein Friedhof befindet.
Man fühlt sich beim Rundgang um das Totenmaar manchmal an die Szene aus dem "Herrn der Ringe*" in den Totensümpfen erinnert, wo die Gesichter von längst gefallenen Kriegern aus dem Sumpfwasser emporsteigen und geisterhaft die Besucher zu sich in die tödliche Tiefe locken wollen (Filmszene). Ein ähnliches Gefühl kann man auch am Ufer des Totenmaars bekommen.

"Totenmaar" (Weinfelder Maar) mit einer charismatischen Stimmung. © Kaltwetter.de.
"Totenmaar" (Weinfelder Maar) mit einer charismatischen Stimmung. © Kaltwetter.de.

Der Laacher See ist - obwohl optisch den Maaren ähnlich - kein Maar, sondern ein Vulkan! Und nicht irgendeiner, sondern ein unter Vulkanologen längst legendärer Supervulkan*.
Es handelt sich um die zentrale Stelle des größten Hotspots tief im Erdinnern, wo eine Magmablase aufragt. Diese wird als so groß eingeschätzt, dass der korrekt als "Laacher-See-Vulkan" bezeichnete Vulkan in die Kategorie "Supervulkan" fällt, ähnlich dem Yellowstone in den USA.

Lavabombe, also agglutinierte Lavafetzen, die bei der vulkanischen Eruption ballistisch herausgeschleudert werden und als massives, brotlaibförmige "Bombe" abkühlen. Diese Lavabombe stammt vom Laacher-See-Vulkan und ist vermutlich ca. 13.000 Jahre alt (Geologischer Lehrpfad bei der Abtei Maria Laach). © Kaltwetter.de.
Lavabombe, also agglutinierte Lavafetzen, die bei der vulkanischen Eruption ballistisch herausgeschleudert werden und als massives, brotlaibförmige "Bombe" abkühlen*. Diese Lavabombe stammt vom Laacher-See-Vulkan und ist vermutlich ca. 13.000 Jahre alt (Geologischer Lehrpfad bei der Abtei Maria Laach). © Kaltwetter.de.

Mit anderen Worten: Sollte der Laacher-See-Vulkan irgendwann ausbrechen (vermutlich mit hoher Wahrscheinlichkeit innerhalb der nächsten 100.000 Jahre), dann würde er ganz Deutschland verheeren, zumindest jedoch die unmittelbaren Regionen und eine Flutwelle würde bis hinter Mainz alles verwüsten, wenn die pyroklastischen Ascheströme in den Rhein gelangen.
Anzeichen für eine gestiegene Aktivität sind anhand der Kohlendioxid-Ausgasungen am See in letzter Zeit gemessen worden. Allerdings sollte man sich keine Sorgen machen - Ab- und Zunahme von Entgasungen sind ein normaler Vorgang und innerhalb der nächsten Jahre ist mit Sicherheit keine Eruption zu erwarten, die immer mit entsprechenden Anzeichen vorausgeht. Jedoch mutet es schon etwas unwirklich an, wenn ein Fachmann wie Marc Szeglat schreibt, dass "die Geowissenschaftler vermuten, dass der Vulkan nur ruht und nicht erloschen ist. In den letzten Jahren verstärken sich die Kohlendioxid-Austritte im Bereich der "Alten Burg" am Ostufer des Laacher Sees. Vulkanologen schließen einen erneuten Ausbruch in den nächsten Jahrzehnten nicht völlig aus." (Vulkane.net.)

Optisch war der See ein wenig enttäuschend und kaum beeindruckend. Allein die Ausmaße jedoch erschrecken, wenn man sich vor Augen hält, dass der gesamte See die Caldera eines Supervulkans (oder zumindest großen Vulkans) ist, der irgendwann erneut ausbrechen wird.

Laacher See - der gesamte See ist die riesige Caldera von Deutschlands <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00AYR6SNC/ref=as_li_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00AYR6SNC&linkCode=as2&tag=wwweditionmkv-21" target="_blank" rel="nofollow noopener">Supervulkan*</a>, der fälschlicherweise jahrzehntelang für "erloschen" erklärt wurde. © Kaltwetter.de.
Laacher See - der gesamte See ist die riesige Caldera von Deutschlands Supervulkan* oder zumindest großem Vulkan, der fälschlicherweise jahrzehntelang für "erloschen" erklärt wurde. © Kaltwetter.de.

Selten: Der "goldene Herbst" ohne Brüllhitze

Ich leide bekanntlich unter dem Fluch, dass mich das heiße Wetter* verfolgt. Zum ungezählten Mal in Serie bekam ich es also auch in der Eifel mit einer abartigen Wärmewelle zu tun, teilweise sogar mit Föhn und 19 Grad im Voreifelgebiet. Ich hatte bereits im August gesagt: Wenn ich mit Familie Ende Oktober im Urlaub bin, wird es keine Kälte geben. Und so kam es natürlich auch. Vermutlich ist Gott eben doch eine griesgrämige, lederhäutige Sofetin, die mein Leben als Blasphemie betrachtet. Oder als Spielzeug 😛

Dennoch war es nicht so schlimm, wie jetzt etwas sarkastisch beschrieben. Die Eifel war durch die Gebirgslage eben doch völlig anders als Tropenhessen. Vor allem am Abend und am Morgen gab es erstaunliche Temperaturstürze, sodass mir die Atemfahne bei Vollmond vor dem Mund leuchtete und ich die Stunden abseits des Sonnenterrors richtig genießen konnte.

Sonne* selbst, wenn auch extrem nervend, ist der Freund des Fotografen. Und im Wald, wo die Sonne* gnädig verdeckt wird, adeln ihre grellen Lichtlanzen, gedämpft und gemindert in ihrer Wirkung, die Umgebung und erzeugen einen goldenen Herbst*. Zumal die Temperaturen verhalten bei 13 Grad lagen (viel zu warm*, aber im T-Shirt erträglich).

Herbstblätter im Waldgebiet bei der Kakushöhle. © Kaltwetter.de.
Herbstblätter im Waldgebiet bei der Kakushöhle. © Kaltwetter.de.

Herbststimmung am Laacher See
Herbststimmung am Laacher See. © Kaltwetter.de.

Die Wenigsten sind sich bewusst, dass der "Goldene Herbst*" weniger auf brüllheißen Sofeten-Temperaturen basiert, sondern auf einer meridionalen bzw. Atlantikblockadesituation, die die feuchte Westdrift und auch Stürme, die eigentlich zum Herbst* gehören, von uns fern hält - mittlerweile bereits mit einigen Unterbrechungen seit Februar 2015.
Der Vorteil: Der Herbst* wird nicht von der Westdrift geköpft und kein Sturm reißt die bunten Blätter vorzeitig von den Bäumen. Scheinbar endlos und herrlich lang mutet der diesjährige Herbst an. Da die Sonne* nicht nur der Sofeten Freund ist, sondern auch der des Fotografen, kann man im Wald oder in der Morgen- und Abenddämmerung schöne Motive vor die Linse bekommen.
Letztlich ist es auch eine Einstellungssache, was man aus dem Herbst macht. Wer sich der prallen Sonne* aussetzt ist selbst schuld - schließlich gibt es genug Wälder und zeitlich die Morgendämmerung, abends die "blaue Stunde" und die unendlich kostbaren Stunden der sternengeschwängerten Herbstnacht ...

Auf diese Weise kann der Geist mit der Umgebung spielen und auf vielen Ebenen Ästhetik bewundern, Stille genießen und von ganz allein wächst mit der Erholung die Kreativität. Die Kapelle (Bild Mitte) und der Wald (Bild links) bei der Abtei Maria Laach inspirierte mich dann auch gleich zu der Halloween-Geschichte von gestern. Ein abgemagerter Fahrer eines Oldtimers auf der Burg Satzvey verstärkte die gruselige Ausrichtung des letzten Oktobertages noch (Bild rechts).

Sehenswürdigkeiten in der Eifelregion

Sehenswürdigkeiten gibt es auch abseits der Maare und des von Tourismus doch arg überfrachteten Laacher See-Vulkans eine ganze Menge in der Eifel.
Als studierter Historiker waren für mich die Abtei Maria Laach (Bild links) beim Laacher See und die Kasselburg (Bild mitte) Pflichtprogramm. Insbesondere die Kasselburg war ein absoluter Höhepunkt - die Greifvogelflugschau war beeindruckend und es ist schon ein großer Unterschied, ob man irgendwo einen Rüttelfalken oder Bussard im Vorbeifahren aus der Entfernung sieht oder aus direkter Nähe die Eleganz und das Charisma von einem Rotmilan bewundern kann (Bild rechts).
Es verwundert nicht, dass der berüchtigte Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen (reg. 1210-1250) mit seinem Falkenbuch die Grundlagen der Falkenzucht und -jagd als erster beschrieb und diese Leidenschaft zum Vorrecht des Adels machte.

Darüber hinaus empfielt sich auch der Wildtierpark Daun, der sich von anderen seiner Art abhebt. Selbst ich als eher Tierparks und Zoos Abgeneigter (zum Einen wegen der oft unzumutbaren tierquälerischen Haltung, zum Zweiten weil ich als Vater einer Vierjährigen Tochter mehr als übersättigt bin von derlei Besuchen) war erstaunt über ein riesiges Affenfreilandgehege, in dem der Besucher sich ohne trennenden Zaun Affen nähern konnte (dennoch ist Vorsicht angebracht: Ein wütender Berberaffe zerreisst einen erwachsenen Mann innerhalb von Sekunden ...).

Die Greifvogelflugschau im Wildtierpark Daun war anders als jene in der Kasselburg, aber auf ihre Weise höchst amüsant und fachlich ebenso versiert. Der Falkner ließ sogar ein Greifvogelpaar namens "Bonnie & Clyde" auf den Köpfen der Besucher landen und verfügte über einen herrlichen schwarzen Humor.

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Der Rest des Wildtierparks besteht aus einem etwa 8 km langen Rundweg, der nur im PKW* absolviert werden kann. Der Vorteil: Man begegnet hautnah Rehen und Hirschen, Wildschweinen und anderen Tieren. Leider beachten viele Besucher, in unserem Fall eine unverschämte und unhöfliche Familie aus Holland, die Regeln nicht und füttern während des Rundkurses aus dem Auto im Wald statt an ausgewiesenen Stationen, aber man kommt nicht umhin, immer wieder festzustellen, dass Dummheit ein internationales Merkmal des Homo sapiens und wohl kaum auszurotten ist ...

Ich war vorher noch nie in der Eifel und der Urlaub war rundum angenehm. Allerdings kann man nicht umhin, den Mentalitätswandel zu bemerken von den mit trockenem Humor ausgestatteten, extrem offenen Mainzern und Hessen zu den vergleichsweise sehr verschlossenen, distanzierten Menschen in der Eifel. Aber da ich ohnehin kein gebürtiger Hesse bin und in NRW jahrzehntelang gelebt habe, ist das natürlich kein Problem gewesen. Aber man merkt eben Aspekte oft erst dann, wenn sie einem fehlen ...
Auffallend war auch die gähnende Leere auf den Straßen. Man hatte beinahe den Eindruck, sich in einer Zeit nach dem 2. Weltkrieg* zu befinden. Kaum Autos auf den Landstraßen, alles wirkte unglaublich leer.
Das Fazit für mich fällt also positiv aus und ich kann jedem die Eifel als "deutsch-heimatliches" Urlaubsgebiet nur empfehlen, allerdings gebe ich zu, dass es mich die nächsten Jahre wohl aus Neugierde in andere Regionen ziehen wird, die ich noch nicht kenne, nun, da die Eifel "abgegrast" ist 😉

<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dreim%C3%BChlen-Wasserfall" target="_blank" rel="noopener">Wasserfall Dreimühlen</a> bei Nohn, noch relativ jung, da am Ende der letzten Eiszeit vor etwa 10.000 Jahren entstanden. © Kaltwetter.de.
Wasserfall Dreimühlen bei Nohn, noch relativ jung, da am Ende der letzten Eiszeit vor etwa 10.000 Jahren entstanden. © Kaltwetter.de.




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